«Hagupit» peitscht über die Philippinen
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Bild 1 von 13. «Hagupit» hat Teile der Stadt Atimonan in Mitleidenschaft gezogen. Überall liegen Trümmer. Nur die Palmen scheinen dem Wind trotzen zu wollen. Bildquelle: Reuters.
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Bild 2 von 13. «Hagupit» ist zwar weniger stark als «Haiyan» im letzten Herbst, trotzdem ist der Wirbelsturm mit grosser Wucht auf die philippinische Küste getroffen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 13. Flutwellen überschwemmten Häuser in Legazpi in der Provinz Albay. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 13. Sich in diesem Wirbelsturm draussen aufzuhalten, ist nicht nur eine feuchte Angelegenheit, sondern auch sehr gefährlich. Bildquelle: Keystone.
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Bild 5 von 13. «Hagupit» hat zahlreiche Strommasten geknickt und Bäume entwurzelt. Dieser Mann versucht eine Kokosnusspalme zu zerteilen, um schlimmere Schäden an seinem Haus zu verhindern. Bildquelle: Keystone.
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Bild 6 von 13. Für die Bewohner dieses Hauses kommt jede Hilfe zu spät. Der Sturm hat es schlicht plattgewalzt. Der Mann sucht seine wichtigsten Habseligkeiten zusammen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 7 von 13. Bis zu fünf Meter hohe Wellen waren mit «Hagupit» angekündigt worden. Behörden warnten deshalb auch vor Überschwemmungen. Im Bild: Küste von Borongan City auf der Insel Samar. Bildquelle: Keystone.
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Bild 8 von 13. Die Wellen wurden immer grösser. Bildquelle: Keystone.
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Bild 9 von 13. Nahe der Kleinstadt Dolores traf der Taifun mit Windgeschwindigkeiten von etwa 175 km/h am Samstag an Land. Bildquelle: SRF.
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Bild 10 von 13. Chaos und Zerstörung – der Taifun hinterliess überall seine Spuren. Bildquelle: Keystone.
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Bild 11 von 13. Hunderte flüchteten in der Stadt Surigao in die Evakuierungszentren. Bildquelle: Keystone.
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Bild 12 von 13. Freiwillige Helfer verpackten Hilfsgüter in Manila, welche vor dem Eintreffen des Taifuns verteilt wurden. Bildquelle: Reuters.
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Bild 13 von 13. Über dem Meer raste der Wirbelsturm am Freitag noch mit Spitzenböen von 250 Kilometern in der Stunde. Danach schwächten sich die Windgeschwindigkeiten auf etwa 175 Kilolmeter in der Stunde ab. Bildquelle: Keystone.
In der philippinischen Hauptstadt Manila sind die befürchteten Sturmschäden durch Tropensturm «Hagupit» ausgeblieben. Das Tief zog südlich an der Millionenmetropole vorbei und brachte in der Nacht zum Dienstag deutlich weniger Regen als befürchtet.
Nacht in Notunterkünften verbracht
Tausende Einwohner hatten die Nacht in Notunterkünften verbracht, weil ihre Strassen überschwemmungsgefährdet sind. Viele kehrten am Dienstagmorgen bereits zurück, wie das Nachrichtenportal GMA News berichtete. «Hagupit» zog Richtung Westen über die Insel Lubang südwestlich von Manila aufs Meer hinaus. Der Katastrophenschutz warnte Fischer vor rauer See.
«Hagupit» fielen bislang mindestens 28 Menschen zum Opfer. Allein 16 Menschen ertranken auf der Insel Samar, wie das Rote Kreuz mitteilte. Dort war der Taifun in der Nacht zum Sonntag an Land gekommen. Der Tropensturm hatte in den Zentralphilippinen am Wochenende schwer gewütet.
Tacoblan erneut stark betroffen
Ein Jahr nach dem Taifun «Haiyan» wurden tausende Menschen zum zweiten Mal obdachlos, unter anderem in der schon damals schwer getroffenen Stadt Tacloban. 2013 waren viele Menschen in ihren Häusern von Flutwellen überrascht worden. Mehr als 7000 starben.