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Das Weisse Haus veröffentlicht Transkript zum Ukraine-Telefonat
Aus Tagesschau vom 25.09.2019.
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Kein Druck durch US-Präsident Selenski nimmt Trump in Schutz

  • Die Demokraten wollen Trump des Amtes entheben.
  • Das Gespräch mit dem Präsidenten der Ukraine wird dabei eine grosse Rolle spielen.
  • Der Ukrainer nimmt ihn nun öffentlich in Schutz.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat sich in dem vieldiskutierten Telefonat im Juli nach eigenen Angaben nicht von US-Präsident Donald Trump unter Druck gesetzt gefühlt. Es sei ein normales Gespräch gewesen, sagte Selenski am Mittwoch in New York am Rande der UNO-Vollversammlung bei einem gemeinsamen Auftritt mit Trump. «Es war ein gutes Gespräch, es war normal» und viele Themen seien besprochen worden, sagte er.

Kurz zuvor hatte das Weisse Haus ein Protokoll des Telefongesprächs vom 25. Juli veröffentlicht. In scherzhaftem Tonfall fügte er hinzu: «Es ist besser, im Fernsehen zu sein als am Telefon.»

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Logisch, denn er hat ja auch Geld dafür bekommen. Ich traue Herr Trump überhaupt nicht, zu viel hat er gelogen und andere unter Druck gesetzt. Herr Zelensky sollte die Wahrheit sagen, früher oder später kommt alles ans Tageslicht.
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  • Kommentar von Bendicht Häberli  (bendicht.haeberli)
    Trump stolpert wieder einmal über seine Schwachstelle: Er ist Unternehmer und hat keine Ahnung von politischer Arbeit. Dieses Telefongespräch mit Selensky ist aus Sicht von Diplomatie und Politik ein no go. Mit über 70 Jahren wird Trump das Politisieren nicht mehr lernen. Dennoch überwiegen seine Erfolge die Fettnäpfchen. Mir ist kein Staatschef bekannt, der in so kurzer Zeit soviel bewegt hat. Er macht nicht alles gut - ABER ER MACHT ETWAS!!
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  • Kommentar von Werner Boesiger  (P.Werner Boesiger)
    Wo bleiben denn jetzt die lieben Invetigativjounalisten? Die Korruption in der Ukraine war so gross unter Poroshenko, dass man sogar dem Feind Waffen verkaufte. Und in dieser so "heilen Welt" soll also der Sohn von Biden monatlich gemaess dem Spiegel ehrlich 50000 Dollar verdient haben. Selbst der Spiegel, wahrhaft kein Trumpverehrer, wird stutzig, Hoffe Sie senden mal einen Journalisten vor Ort und gehen der Sache nach. Man kann eben biblisch gesprochen nicht den Teufel mit Belzebub austreiben
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