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Kein strengeres Waffenrecht? Trump rudert zurück

  • US-Präsident Donald Trump will das Mindestalter bei Waffenkäufen vorerst doch nicht erhöhen.
  • Damit rückt er von seinem Vorschlag ab, gewisse Waffen erst für 21-Jährige anstatt wie bisher für 18-Jährige zugänglich zu machen.
  • Das Weisse Haus legte indes ein Programm zur Schulsicherheit vor.

Trump will als Reaktion auf das Drama an einer Schule in Florida eine Kommission einsetzten, die prüfen soll, ob gewisse Massnahmen auf Bundesebene Sinn ergeben würden – so auch die angesprochene Erhöhung des Mindestalters. Für die Vorlage von Empfehlungen des Gremiums wurde jedoch kein Zeitrahmen festgelegt.

Insgesamt sieht das Bündel an Vorschlägen und Initiativen keine wesentlichen Änderungen geltender Waffengesetze vor. Auf der anderen Seite will das Weisse Haus aber Bundesstaaten bei Bestrebungen unterstützen, Lehrer und anderes Schulpersonal auf freiwilliger Basis zu bewaffnen und dazu «gründlich» im Umgang mit Waffen zu schulen.

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27 Kommentare

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  • Kommentar von Marcel Chauvet  (xyzz)
    Wie tief muss das demokratische und humanistische Bewusstsein einer Nation eigentlich noch sinken, wenn sie einem solchen POTUS, besser gesagt einer solchen personifizierten Zumutung, die sogar die Lehrer bewaffnen will, nicht endlich das Handwerk legt.
  • Kommentar von Klaus Kreuter  (PALLEKALLE)
    Na ja, wenn man glaubt dass die NRA die Riesenspenden umsonst geben würde - Fehlanzeige. Unter 21 kein Bier aber eine Waffe. Ist doch logisch oder?
  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Das war ja klar, dass Herr Trump seine Meinung ändern wird. Die Waffenlobby ist viel zu stark für ihn. Herr Trump ist ein Mann mit keinen klaren Plänen, bei uns würde man sagen er ist ein "Heuer"