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Eröffnung des neuen Flughafens in Peking
Aus News-Clip vom 25.09.2019.
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Mega-Airport in Peking Xi Jingping eröffnet grössten Flughafen der Welt

  • In Peking eröffnet der flächenmässig grösste Flughafen der Welt.
  • Der Bau des Mega-Airports dauerte lediglich vier Jahre.
  • Über den Flughafen sollen jährlich 100 Millionen Passagiere reisen.

Der Mega-Airport gilt als Zeichen für Chinas Leistungsfähigkeit und Wachstum. So eröffnet Chinas Staatspräsident Xi Jingping den Pekinger Flughafen persönlich – pünktlich zum 70. Geburtstag der Volksrepublik.

Bis 2021 sollen jährlich 45 Millionen, später sogar 100 Millionen Passagiere transportiert werden. Der neue Flughafen soll den alten entlasten. Denn dieser befördert schon heute mehr als 100 Millionen Reisende, platzt aber aus allen Nähten. Zum Vergleich: Das Flughafen Zürich wird jährlich von gut 31 Millionen Reisenden genutzt.

Pekings neuer Flughafen wird wegen seiner sechs Seitenarme auch «Seestern» genannt. Die bereits verstorbene irakische Architektin Zaha Hadid hat ihn so entworfen, dass Passagiere kurze Wege haben. Reisende sollen auf dem Gelände maximal 600 Meter zurücklegen und dank einer Schnellbahn in 20 Minuten die Innenstadt erreichen.

Berlin kann von Peking lernen

Die chinesischen Medien betonen die kurze Bauzeit des Pekinger Flughafens – und vergleichen mit dem Berliner, der sich seit 13 Jahren im Bau befindet und erst noch kleiner ist. «Berlin kann von Peking lernen», heisst es. Sie beschreiben den Flughafen als unvollendetes Projekt, das den guten, deutschen Ruf beflecken dürfte.

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45 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    applaus. Wenn es ein exemplarisches Sinnbild gibt, warum alle unsere Bemühungen, CO2 (und anderes, by the way!) zu reduzieren, innert kürzester Zeit wieder durch Wachstum (über)kompensiert werden, dann ist es dieser Flughafen. - Und gleich sieht es auf europäischer Ebene wie auch in unserem eigenen Land aus. Was immer wir tun, es es ist sogleich wieder futsch. abgestraft werden wir trotzdem. Das sorgt für Antireflex. Das geht in die Hose. Aber gründlich.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Die andere Seite dieser Spitzenleistung dürfte sein: Ausbeutung der eingesetzten Arbeitskräfte sowohl punkto Arbeitsbedingungen ganz generell und zu Tiefstlöhnen in China. Über die Bauqualität dort will ich mich gar nicht erst auslassen. Andererseits ist das für Deutschland schon eine gewaltige Blamage...
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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Gigantismus pur...und in Deutschland wollen die Grünen wegen ihrem Klimawahn die Luftballönli verbieten...
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