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Missbrauchsskandal von NGO Oxfam erhielt vom EDA 20 Millionen Franken

  • Die Schweiz hat der von einem Missbrauchsskandal erschütterten Hilforganisation Oxfam in den vergangenen fünf Jahren rund 20,4 Millionen Franken bezahlt.
  • Dies für die Zusammenarbeit in Projekten in Tschad, Irak, Syrien und den palätinensischen Gebieten, wie der «Sonntagsblick» und die «Sonntagszeitung» berichten.
  • Laut dem Aussendepartement arbeite man seit Jahren erfolgreich mit Oxfam zusammen.
  • Den Missbrauch von hilfsbedürftigen Menschen verurteilte das EDA. Es forderte eine lückenlose Aufklärung, bevor über ein mögliches Ende der Zusammenarbeit entschieden werde.

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24 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Wohlwend  (Meistens Ausländer)
    OXFAM ist eine der grössten, erfolgreichsten, angesehendsten und wichtigsten Hilfsorganisationen auf der Welt. Viele andere Hilfsorganisationen und auch staatliche und internationale Organisationen profitieren von der Grundlagenarbeit und der Felderfahrung dieser Organisation. Der vorliegende Missbrauchsfall ist skandalös und gehört aufgeklärt, ganz klar. Deshalb aber gleich die ganze Organisation in Verruf und sämtliche NGO in Misskredit zu bringen ist unangebracht und billige Polemik.
  • Kommentar von Ruedi Hammer  (Ruedi Hammer)
    Gemäss der neusten Oxfam Vermögensungleichheitsstudie besitzen die 62 reichsten Menschen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Die soziale Ungleichheit nimmt weltweit immer schneller zu! Weshalb genau dürfen wir jetzt diese Aussage nicht hören?
  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Unsere Regierung unterstützt noch viel mehr suspekte NGO. Eine Auslegeordnung täte Not.
    1. Antwort von Thomas Wohlwend  (Meistens Ausländer)
      Welche zum Beispiel?
    2. Antwort von Werner Christmann  (chrischi1)
      zB alle, die in den Palästinensergebieten tätig sind.