- Libanons Präsident Joseph Aoun hat dem Iran vorgeworfen, sein Land als Druckmittel im Konflikt mit den USA und Israel zu missbrauchen.
- Frankreichs Antiterror-Staatsanwaltschaft hat wegen des Vorgehens Israels gegen Gaza-Aktivisten ein Ermittlungsverfahren wegen mutmasslicher Folter und Kriegsverbrechen eingeleitet.
- Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge Warnschüsse auf US-Kriegsschiffe vor ihrer Südküste gefeuert. Die USA haben dies dementiert.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite.
Themen in diesem Newsticker
- Französische Justiz ermittelt wegen «Folter» gegen Aktivisten
- Beirut: Iran soll Libanon nicht als «Druckmittel» verwenden
- Iran spricht von Warnschüssen auf US-Kriegsschiffe – US-Dementi
- Oman setzt Ölverladung in Mina al Fahal nach Explosion aus
- Ein toter israelischer Soldat bei Hisbollah-Angriff
- Behörden: Acht Tote bei israelischen Luftangriffen im Libanon
- Kallas: Tod von UNO-Soldat zeigt fragile Waffenruhe im Libanon
- Iran blockiert Atom-Inspektorinnen und -Inspektoren
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- Libanon: Verhandlungen mit Israel sind der beste Weg
Quellen: Agenturen, SRF