- Israel und der Libanon erklären sich unter US-Vermittlung bereit, ihre brüchige Waffenruhe zu erneuern. Die Hisbollah ist nicht an den Gesprächen beteiligt.
- Der israelische Polizeiminister Itamar Ben-Gvir hat den neuen Anlauf zur Umsetzung einer Waffenruhe als «schweren Fehler» bezeichnet. Israels Truppen bleiben vorerst im Südlibanon.
- Irans oberster Führer Modschtaba Chamenei warnt vor Versuchen ausländischer Feinde, das Land nach militärischen Niederlagen zu spalten.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite.
Themen in diesem Newsticker
- Unifil-Soldat stirbt nach Angriff im Südlibanon
- Modschtaba Chamenei warnt vor Spaltung durch den Feind
- Israel setzt Bodeneinsatz im Südlibanon vorerst fort
- Israels Polizeiminister Ben-Gvir kritisiert Libanon-Waffenruhe
- USA sollen laut Trump Uran aus dem Iran übernehmen
- USA: Libanon und Israel erneuern Waffenruhe
- US-Repräsentantenhaus stimmt für Stopp des Iran-Kriegs
- Flughafenterminal in Kuwait schwer beschädigt
- Trump deutet an, dass es Fortschritte mit dem Iran geben könnte
- Iran warnt vor feindseligen Akten
Quellen: Agenturen, SRF