- Israel und der Libanon erklären sich unter US-Vermittlung bereit, ihre brüchige Waffenruhe zu erneuern. Die Hisbollah lehnt die Bedingungen für eine Waffenruhe mit Israel ab.
- Der israelische Polizeiminister Itamar Ben-Gvir hat den neuen Anlauf zur Umsetzung einer Waffenruhe als «schweren Fehler» bezeichnet. Israels Truppen bleiben vorerst im Südlibanon.
- Irans oberster Führer Modschtaba Chamenei warnt vor Versuchen ausländischer Feinde, das Land nach militärischen Niederlagen zu spalten.
- Weitere Berichte zum Krieg in Nahost gibt es auf der Übersichtsseite.
Themen in diesem Newsticker
- Libanon: Israel zieht sich aus Grenzort zurück
- Libanon: Verhandlungen mit Israel sind der beste Weg
- Palästinenser: Zehn Tote bei israelischen Angriffen in Gaza
- Israels Oberstes Gericht erlaubt IKRK-Besuche in Gefängnissen
- Hisbollah lehnt Waffenruhe mit Israel ab
- Unifil-Soldat stirbt nach Angriff im Südlibanon
- Modschtaba Chamenei warnt vor Spaltung durch den Feind
- Israel setzt Bodeneinsatz im Südlibanon vorerst fort
- Israels Polizeiminister Ben-Gvir kritisiert Libanon-Waffenruhe
- USA sollen laut Trump Uran aus dem Iran übernehmen
Quellen: Agenturen, SRF