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Donald Trump: «America first»
Aus Tagesschau Nacht vom 18.12.2017.
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Nationale Sicherheitsstrategie Trump brandmarkt China und Russland als Rivalen

  • In einer Rede zu seiner nationalen Sicherheitsstrategie hat US-Präsident Donald Trump Russland und China als «rivalisierende Mächte» bezeichnet.
  • Beide Staaten stellten den Einfluss der USA in Frage, sagte Trump. Zugleich betonte er, dass seine Regierung mit beiden Ländern zusammenarbeiten wolle, wenn dies im Sinne amerikanischer Interessen sei.

Trump beschrieb in seiner Rede eine von Konkurrenz geprägte Weltordnung. Man befinde sich in einer «neuen Ära des Wettbewerbs». Auf der ganzen Welt gebe es intensive militärische, ökonomische und politische Auseinandersetzungen. Seine neue Strategie erkenne das an.

Tweet vom Weissen Haus

Trumps Strategie beruht auf vier Säulen: dem Schutz der USA, der Förderung amerikanischen Wohlstandes und wirtschaftlicher Sicherheit, Friedenssicherung durch militärische Stärke und einer Vergrösserung des amerikanischen Einflusses in der Welt.

Auch Altbekanntes

In der rund 30-minütigen Rede beschrieb Trump seinen Wahlsieg als Wendepunkt und rechnete mit der Politik früherer Regierungen ab. Er umriss bereits bekannte Positionen wie etwa seine Forderungen nach einer Mauer an der Grenze zu Mexiko oder einer Stärkung des Militärs.

Präsidenten sind per Gesetz verpflichtet, in Abständen ihre Sicherheitsstrategie darzulegen. Nach Angaben aus dem Weissen Haus war Trump intensiv in die Ausarbeitung des Dokuments involviert.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Bei langfristig mehr Einfluss durch militärische Stärke, bleibt die wage Ahnung, das die USA mit allen selbstgedruckten Petrodollars auf der Strecke bleibt und so mit den exorbitanten Militärausgaben, den eigenen Crash begünstigen.
  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Imperien wachsen nicht in den Himmel. Die Römer, Spanier, Franzosen, Engländer mussten alle nach eine hundert Jahren ihre Imperien auflösen, weil die Armee zu viel kostete. Die Schweiz braucht fairen Zugang zu Rohstoffen, Märkten und Handel, eine offene, keine US dominierte Welt.
  • Kommentar von Hansruedi Elsener  (Haru)
    Das ist echt gut Mr Trump. Endlich etwas begriffen. Zum Glück ist es so.