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Nationalversammlung stimmt zu Frankreich will gewisse Flugverbindungen im Inland abschaffen

  • In Frankreich sollen bestimmte Inland-Flug-Verbindungen per Gesetz abgeschafft werden.
  • Dieser Massnahme im Klimagesetz hat die französische Nationalversammlung in erster Lesung zugestimmt, wie die Nachrichtenagentur afp berichtet.

Konkret geht es um Flugverbindungen für die es Alternativen mit dem Zug gibt – mit einer Fahrzeit von weniger als 2,5 Stunden. Das sind Flugverbindungen zwischen Paris und Nantes, Lyon oder Bordeaux zum Beispiel.

Air France hat diese Verbindungen bereits im Mai 2020 eingestellt. Dies war die Bedingung der französischen Regierung, damit die Fluggesellschaft finanzielle Unterstützung in der Corona-Pandemie erhält.

SRF 4 News, 11.04.2021; 08:30 Uhr;

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54 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Morello  (Andreas Morello)
    Mit dem Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Zugverbindungen in Frankreich kann ich den Entscheid nachvollziehen.

    Gerade bei Geschäftsreisen macht das aber nur einen Teil der Reisekosten aus.

    Vor etwas mehr als zehn Jahren musst ich geschäftlich mehrmals nach Genf und von da weiter ins Tessin.

    Die günstigste Variante war damals ein abendlicher Inlandflug nach Lugano-Agno, mit Übernachtung im Flughafenhotel.

    Heute ist diese Reise dank Videotelefonie und Datenfernzugriff nicht mehr nötig.
  • Kommentar von Tobias Wackernagel  (beekeeper)
    Natürlich ist die Politik zu spät.
    Aber sehen wir es doch positiv: immerhin hat diese begriffen, dass Kurzstreckenflüge ein totaler Blödsinn sind.
  • Kommentar von Thomas Leu  (tleu)
    Mit einer globalen, oder mindestens europäischen CO2-Steuer, würden solche Kurzstrecken von selbst nicht mehr rentieren. Dann bräuchte es keine heldenhafte Nationalversammlung, die 20 Jahre zu spät aufwacht und merkt, dass solche Kurstrecken ein ökologischer Unsinn sind und dann nichts anderes weiss, als Verbote auszusprechen.