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Eine dicke Aschewolke stieg fast fünf Kilometer in den Himmel
Aus Tagesschau vom 19.02.2018.
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Naturgewalt in Indonesien Sinabung spuckt kilometerhohe Aschewolke

  • Auf der indonesischen Insel Sumatra ist der seit Jahren aktive Vulkan Sinabung erneut ausgebrochen. Rund fünf Kilometer reichte die Aschewolke in die Höhe.
  • Tausende Menschen mussten ihr Häuser verlassen. Gemäss den Behörden gab es bislang keine Tote oder Verletzte zu verzeichnen.
  • Indonesien gilt als besonders gefährdet vor Vulkanausbrüchen. Das südostasiatische Land liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde.
  • Auch beim Vulkan Agung auf der Ferieninsel Bali kommt es seit Monaten immer wieder zu Eruptionen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von W Streuli  (Wernu)
    ®Hr D. Luder Ihre Aussage stimmt nur bedingt, denn entscheidend über Klimaveränderungen auf der Erde ausgelöst durch Vulkane, bedingt auch eine sehr grosse Magmakammer.Damit sind sogenannte Monstervulkane gemeint,wie z.B der Vulkan Toba auf Indonesien, oder der Vulkan im Yellowstone Nationalpark in den USA. Wenn die ausbrechen haben wir auf der Erde echt ein Problem, nämlich eine bevorstehende Eiszeit
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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Ich denke, dass wenn es hier so weiter geht oder wenn es einen grossen Ausbruch gibt, sich das Klima auf der Welt wieder etwas abkühlen würde. Denn die Ascheteilchen in der Luft, hindern die Sonneneinstrahlung. So wie dies schon immer auf unserer Erde war.
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    1. Antwort von daniel luder  (daniel2seeluft)
      Als Faustregel gilt, dass ein Vulkan ab einer Aschehöhe von 10 KM Klimawirksam wird, denn in tieferen Schichten wird die Asche und der Schwefel zu schnell ausgewaschen. Jedoch ist auch zu beachten, dass die nähe zum äquator den Effekt verstärkt, da sich die Asche schneller über den ganzen Globus verteilt.
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