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Legende: Audio Wer ist Trumps neuer Stabschef? abspielen. Laufzeit 01:28 Minuten.
Aus HeuteMorgen vom 15.12.2018.
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Neuer Stabschef von Trump «Tea Party» im Weissen Haus

Es ist ein Gleichgesinnter, den Präsident Trump zum Stabschef ernennt. Mick Mulvaney diente von Anfang an im Kabinett von Donald Trump und hat sich in den vergangenen zwei Jahren als loyaler Mitstreiter bewiesen. Hoffentlich erhält Präsident Trump das verdiente Lob, sagte Mulvaney etwa zur Wirtschaftslage auf Fox News.

In Diensten der konservativen Tea-Party-Bewegung

Der Jurist Mulvaney ist ein Schnellredner und hatte sich vor seiner Berufung ins Weisse Haus im Abgeordnetenhaus als konservativer Ideologe im Dienste der Tea-Party-Bewegung einen Namen gemacht.

Als Budgetverantwortlicher im Weissen Haus nahm Mulvaney die grosse Schere zur Hand. Seine Budgetvorschläge sparten am Sozialstaat und scheiterten jeweils im Kongress – sie gingen auch vielen Republikanern zu weit.

Konsequent gegen Konsumentenschutz

Als konsequenter Deregulierer wirkte Mulvaney in seinem zweiten Job – vor einem Jahr übernahm er die Führung des Büros für Konsumentenschutz im Finanzbereich. Mulvaney nannte das Büro «einen traurigen, schlechten Witz» und begann sofort, dessen Kompetenzen zu untergaben und die Ressourcen zu kürzen.

Mick Mulvaney ist wegen seines guten Verhältnisses zu Trump schon länger als zukünftiger Stabschef von Präsident Trump gehandelt worden. Er wird dem Präsidenten in stürmischen Zeiten zur Seite stehen müssen – juristische Streitigkeiten, eine verstärkte parlamentarische Aufsicht und ein Wahlkampf stehen vor der Tür.

Isabelle Jacobi

Isabelle Jacobi

USA-Korrespondentin, SRF

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Nach dem Studium in den USA und in Bern arbeitete Jacobi von 1999 bis 2005 bei Radio SRF. Danach war sie in New York als freie Journalistin tätig. 2008 kehrte sie zu SRF zurück, als Produzentin beim Echo der Zeit, und wurde 2012 Redaktionsleiterin. Seit Sommer 2017 ist Jacobi USA-Korrespondentin in Washington.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Wie lange Trump wohl weitersuchen muss, bis er den “Besten“ Mann fand, der wiederum einen “fantastischen“ Job machen wird. Und wie lange wird dieser einen “fantastischen“ Job machen bevor es “der Nächste bitte“ heisst? Bisher wurde noch nie eine Frau genannt, daher rechne ich auch diesmal nicht mit einer Stabschefin.
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  • Kommentar von Tayfun Kütük  (Tayfun Kütük)
    Links und Rechtsradikale sind ein und das selbe in der Kategorie Menschenverfolgung.Radikale sind und bleiben gefaehrlich für jeden einzelnen Menschen.Bisher kam nichts gutes aus beiden lagern ,nut Tod und Verwüstung überall auf dem Planeten.Die sollten Gesetzlich abgeschafft werden.Da würde ich bei enem Referendum auf jeden Fall für ''Ja'' Stimmen.Es sollte ein Gesetzt sein das unwiederbringlich nicht geaendert werden kann.Was dieser Planet braucht sind echte Menschen.
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    1. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Diese Forderung ist für sich gesehen bereits radikal und zeigt deutlich, dass Radikalität eben überall lauert.
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    2. Antwort von Tayfun Kütük  (Tayfun Kütük)
      @Koller.
      Wollte es nicht radikal rüberbringen ,Sorry.Meinte nur das sollte unter Strafe gestellt werden was das Allgemeinwohl und den Zusammenhalt schaedigt.So kann man im Keim ersticken was eine ganze gesellschaft schaedigen könne.Solche Radikale sind wie Dinamit und Dinamit schliesst man ja auch weg und laesst es nicht rumliegen.
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    3. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      Ich kann den Wunsch nachvollziehen aber wir müssen stets aufpassen, dass wir nicht zu dem werden, was wir eigentlich bekämpfen. Davor ist keiner von uns gefeilt.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Der ewige Tag der "offenen Türen in Trumps Regierungs Mannschaft" es ist ein kommen und gehen! Die neue "US Regierungs Stabilät" alla Trump?
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