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Neujahrsrede Merkels «Die Welt wartet nicht auf uns»

Ein Bild vom vorproduzierten Video von Merkels Rede.
Legende: Die Neujahrsrede Merkels soll am Sonntagabend in Fernsehen und Radio ausgestrahlt werden. Keystone
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Deutschen zu mehr Zusammenhalt und Respekt in der politischen Auseinandersetzung aufgerufen.
  • Für das neue Jahr wünsche sie sich, «dass wir uns bemühen, wieder mehr Achtung vor dem anderen zu haben», sagte sie in ihrer vorab veröffentlichten Neujahrsansprache.
  • Sie versicherte zudem, zügig eine stabile Regierung bilden zu wollen. Die Politiker hätten den Auftrag, sich um die Herausforderungen der Zukunft zu kümmern und die Bedürfnisse aller Bürger im Auge zu haben.
  • «Diesem Auftrag fühle ich mich verpflichtet – auch und gerade bei der Arbeit daran, für Deutschland im neuen Jahr zügig eine stabile Regierung zu bilden. Denn die Welt wartet nicht auf uns.»

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Spreter (aspre)
    "Ich forderte die Bürger dazu auf, mehr Achtung vor dem anderen zu haben. Und zwar Achtung im umfassenden Sinne: aufmerksam sein, wirklich zuhören, Verständnis aufbringen. Das sind meine Wünsche für das neue Jahr." Falls sie selbst und ihre Partei dem Volk gegenüber so agieren würde, sähe sie sich nicht mit immer häufigeren Rücktrittsforderungen konfrontiert. Könnte sie sich wenigstens einmal dazu durchringen einen Fehler zuzugeben, käme diese Ansprache respektabler an.
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  • Kommentar von Daniel Bucher (DE)
    Merkel wurde abgewählt. Sir hat es nur noch nicht gemerkt und klammert sich sn die Macht, verzweifelt, wie ein Ertrinkender an einen Amboss. Die Bürger wollten eine rechte Regierung, keine grosse Koalition. CDU/CSU, AfD und FDP. Sicher nicht Jamaika oder weiter wie bisher. Ferner müsste sie endlich zugeben, dass es ein grosser Fehler war die Grenzen zu öffnen und Wirtschaftsmigranten sowie 1000 Jihadisten aufzunehmen als Sühne für die Fehler des 3. Reiches.
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  • Kommentar von Marcel Chauvet (xyzz)
    Ich weiß auch nicht was die Frau eigentlich meint. Ist doch sehr positiv, wenn "die Welt nicht auf Deutschland wartet", gewisse Anspruchssteller könnten ja beispielsweise interkurrent mal nach anderen Melkkühen Ausschau halten. Und wenn die geschäftsführende Bundeskanzlerin Mehrheiten braucht, kann sie ja dafür im Parlament bei den gewählten Volksvertretern hausieren und werben gehen. Dafür ist ein Parlament ja da, nicht für eine für Merkel bequeme Parteiendiktatur.
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