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New Yorker Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani ist neu in Trumps Anwaltsteam

  • Der 73-jährige Rudy Giuliani, Ex-Bürgermeister von New York, soll das Anwaltsteam des US-Präsidenten in der Russland-Affäre verstärken.
  • Dies teilte das Weisse Haus mit.
  • Gemäss «Washington Post» sagte Giuliani, er tue das, weil er hoffe, «zum Wohle des Landes» ein Ende der Russland-Untersuchungen erreichen zu können.
Rudy Giuliani und Donald Trump
Legende: Bereits im Präsidentschaftswahlkampf unterstützte Giuliani Trump. Keystone

Er habe ausserdem grössten Respekt für Präsident Donald Trump und für FBI-Sonderermittler Robert Mueller, führte Giuliani weiter aus. Mueller und sein Team untersuchen, ob Russland die Präsidentenwahl 2016 beeinflusst hat und ob es dabei eine Zusammenarbeit mit dem Trump-Team gab.

Im März hatte der Leiter von Trumps Anwaltsteam, John Dowd, das Handtuch geworfen. Seither hatte das Weisse Haus Schwierigkeiten, Anwälte zur Verstärkung des Teams zu finden.

Regelrechter Tausendsassa

Rudolph «Rudy» Giuliani hat in seinem Leben schon viel Politik gemacht. Er wurde nach Trumps Wahlsieg für mehrere Positionen in der Regierung gehandelt.

Weltweit bekannt wurde der Mann mit dem kantigen Kinn aus seinen knapp sieben Jahren als Bürgermeister von New York City (1994 bis 2001).

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11 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Recyclen können die im Weissen Haus, da geht wirklich keiner verloren..
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  • Kommentar von Kurt Wirz (kw)
    Irgendwie passt das doch alles ganz gut zusammen. Die Ultrarechten vereinigen sich. Bin gespannt, wann Steve Bannon wieder zurück ins Team kommt oder der Chef des KKK. Das Weisse Haus ist ja schon ein Hort absonderlicher Geister geworden. Immer wenn man denkt, es könne nicht mehr schlimmer werden, legt Donald eine Schippe obendrauf ;-)
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    1. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      "Rechtskonservative, evangelikale Gegner kritisieren seine liberalen Positionen zu den Themen Abtreibung, gleichgeschlechtliche Ehe und Schusswaffenkontrolle." (wiki) Wie passt das zu Ihrer Aussage?
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    2. Antwort von Kurt Wirz (kw)
      Herr Kirchhoff, erstens einmal habe ich diesen Kommentar aus einer satirischen Sicht geschrieben und zweitens hat Trump weder eine Strategie, noch einen Plan und schon gar keine politische Linie. Seine Haltung zur Abtreibung, zur gleichgeschlechtlichen Ehe oder zu den Schusswaffen ist mehr als kontrovers und ändert sich je nach Grosswetterlage in unregelmässigen Abständen. Sie müssen zugeben, dass es sehr verwirrend ist, dem Mann über einen längeren Zeitraum folgen zu können.
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  • Kommentar von Konrad Schläpfer (Koni)
    Wer sich genau informieren möchte schaue sich die Sendung Monitor vom 19.04.2018 um 21.45 Uhr in der ARD an. Ist bis auf weiteres Abrufbar. Sehr sehr aufschlussreich.
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    1. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Dieses Team von Journalisten ist für fundierte Recherche bekannt. Die Sendung lohnt sich in diesem Zusammenhang wirklich; einfacher lassen sich die Interessen nicht darstellen.
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    2. Antwort von Alfred Schläpfer (191.5yenokavan)
      Wenn davon ausgehen, dass BR Ueli Maurer davon nichts weiss (noch wissen will) dann könnte man seine Bewunderung für die USA noch halbwegs entschuldigen. Aber da sich unsere Elite hartnäckig weigert, auf die Warnungen aller investigativen Journalisten zu hören, müssen wir davon ausgehen, dass das Ganze System hat. Dass diese Strategie für die gesamte Gesellschaft brandgefährlich ist, scheint diese masslos Gierigen nicht zu kümmern. Schade.
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