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Palästinenser lehnen ab USA berufen Palästinenser-Konferenz ein

  • Die US-Regierung beruft für Ende Juni dieses Jahres in Bahrain eine Konferenz zum Palästinenser-Konflikt ein.
  • Im Wüstenstaat will die Regierung um Präsident Donald Trump zusammen mit Bahrain für wirtschaftliche Investitionen in den Palästinensergebieten werben. Das teilt die Sprecherin des Weissen Hauses mit.
  • An dem Treffen sollen führende Vertreter aus Wirtschaft und Politik teilnehmen.
  • Die Konferenz soll Teil eines grossen Nahost-Friedensplans der USA sein, der ebenfalls im Juni dieses Jahres bekanntgegeben werden soll.

Nach Amtsantritt beuaftragte US-Präsident Donald Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner damit, einen Friedensplan für den Nahen Osten auszuarbeiten.

Die Palästinenser hatten den Plan der Trump-Regierung bereits im Voraus kategorisch abgelehnt. Sie sehen in den USA nicht einen unparteiischen Vermittler.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Fürer  (Hans F.)
    Kushner hat ja bereits erklärt, an eine Zweistaatenlösung denke er natürlich nicht. Und Netanjahu hat deutlich genug verkündet, keine einzige Siedlung auf dem besetzten Gebiet werde aufgegeben, ganz im Gegenteil. Und so ist vorauszusehen, dass die USA und Israel einen total einseitigen "Friedensplan" unterbreiten werden, den die Palästinenser niemals annehmen können, worauf herausposaunt wird "Seht her, die wollen ja gar nicht!"
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  • Kommentar von m. mitulla  (m.mitulla)
    Nachdem sich Washington wortlos hinter die Israelische Siedlungspolitik stellt, werden die Palästinenser kaum schnitzig sein auf US- Friedenspläne - insbesondere nicht auf einen Friedensplan von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.
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  • Kommentar von Jeanôt Cohen  (Jeanot)
    Ja, naturlich lehnen die Palästinensische Führung auf kosten der eigner bevolkerung ab. Die fuhrung lebt sehr gut und wird tagtäglich reicher. Während die Bevölkerung in armut bleibt, Unterdruck wird, und man hat eine Sündenbock, israel, fur alle Missständen.
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