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EU einigt sich auf gemeinsame Impfstrategie
Aus HeuteMorgen vom 30.10.2020.
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Pandemie-Krise in Europa EU einigt sich auf Impfstrategie

  • Die EU-Mitgliedsstaaten einigten sich am Abend auf ein gemeinsames Vorgehen in der Corona-Krise.
  • So soll etwa der Datenaustausch unter den Ländern intensiviert werden.
  • Auch soll die Kompatibilität der verschiedenen Tracing-Apps verbessert werden.

Heute müssten alle Staaten schnell handeln, um zu verhindern, dass das gesamte europäische Gesundheitssystem nicht schon sehr bald überlastet sei, warnte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen .

Verlegung von Patienten in andere EU-Länder

Die Kommission will darum den Datenaustausch unter den Mitgliedsstaaten intensivieren und beispielsweise alle EU-Staaten dabei unterstützen, wenn nötig Patienten in andere EU-Länder verlegen zu können.

Und zur Kontakt-Verfolgung müsse die Kompatibilität der verschiedenen Tracing Apps verbessert werden.

Verteilung von Impfstoffen abstimmen

Vor allem verständigten sich die 27 EU-Staaten aber auf ein abgestimmtes Vorgehen bei der Verteilung von Impfstoffen. Sobald diese dann verfügbar sind. Die EU hat mit Anbietern Lieferverträge abgeschlossen.

Jedes Land erhält anteilsmässig zum gleichen Zeitpunkt Impfdosen. Nach gleichen Kriterien wollen die EU-Staaten auch bestimmte Gruppen von Personen prioritär impfen, so Ratspräsident Charles Michel.

Absprache wo immer möglich

Wo immer möglich, wollen wir uns in diesen Fragen absprechen, so Charles Michel. Die EU will verhindern, dass sich das Szenario vom Frühjahr wiederholt. Damals dominierten nationale Alleingänge den Kampf gegen die Corona-Pandemie.

Erst mit grosser Verzögerung konnten sich die EU-Staaten auf ein abgestimmtes Vorgehen einigen.

SRF 4, Heute Morgen, 06:00 Uhr

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Dani Keller  (¯\_(ツ)_/¯ ____)
    Die EU hat mit Impfanbietern Verträge abgeschlossen.
    Viele EU Länder haben aber schon Monate vorher ebenso Lieferverträge abgeschlossen, Deutschland z.B. hat mehr Impfdosen vorbestellt als Einwohner.
    Oder wurden all diese Länderverträge storniert?
    Bin mal gespannt, wie das mit der EU funktioniert wenn Lieferungen parallel laufen...
  • Kommentar von Kurt E. Müller  (KEM)
    Was ist eigentlich mit den langfristigen Nebenwirkungen einer Impfung? Was glauben Sie, weshalb bisher die Zulassung eines neuen Impfstoffes mindestens 5 - 10 Jahre gedauert hat? Kleiner Hinweis: Krebs als Nebenwirkung entsteht erst nach mehreren Jahren. Da muss man sich halt schon fragen, ob man da mitmachen will oder doch lieber auf das menschliche Immunsystem vertrauen.
  • Kommentar von Gabriella Itin  (Salat)
    Impfung mit wie vielen Nebenwirkungen ?