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Politische Krise in Sudan Opposition und Militär einigen sich

  • Fast 30 Jahre lang hat Omar al-Baschir in Sudan, im Nord-Osten Afrikas, autoritär regiert.
  • Nach Protesten der Bevölkerung gegen den Langzeitpräsidenten und einem Militärputsch Anfang Monat, haben sich die Protestbewegung und die Militärführung geeinigt.
  • Das sagte ein Teilnehmer der Verhandlungen gegenüber Nachrichtenagenturen.
  • Ein gemischt besetztes Komitee soll nun beraten – und für Sudan einen Ausweg aus der politischen Krise finden.
Video
Aus dem Archiv: Wie weiter im Sudan?
Aus Tagesschau vom 23.04.2019.
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Derzeit werde über den genauen Anteil an Zivilisten und Militärs in dem Gremium verhandelt.

Die Vorgeschichte:

  • Nach dem Sturz des seit drei Jahrzehnten autoritär im Sudan herrschenden Staatschefs Omar al-Baschir Mitte April war für eine Übergangszeit von zwei Jahren zunächst ein Militärrat eingesetzt worden.
  • Dieser stiess jedoch weiter auf heftigen Widerstand der Opposition.
  • Die Protestbewegung forderte eine sofortige Übergabe der Macht an eine Zivilregierung.
  • Am Mittwoch hatte der Militärrat mitgeteilt, es sei eine weitgehende Einigung mit der Protestbewegung «über die meisten Forderungen» erzielt worden.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Mit wessen "Kriegsmaterial" wurden/ werden diese Menschen massakriert/ermordet? Schweizer "Kriegsmaterial-Blut-Geschäfte" weltweit aus skrupelloser Profitgier...
  • Kommentar von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
    Sehr schön zu hören. Hoffentlich kommt es zu einer stabilen Regierung ohne ausländische Einmischung.
  • Kommentar von I. Bürgler  (I.Bürgler)
    Der Sudan ist im 5. Rang der Länder mit Christenverfolgung.
    1. Antwort von Claudia Beutler  (Claudia)
      Und? Was wollen Sie damit sagen?
    2. Antwort von Haller Hans  (H.Haller)
      Frau Claudia Beutler, warum soll er das nicht sagen dürfen? Wäre wohl derzeit die wirklich interessantere Frage. Nur die Antwort darauf, bleibt offenbar aus offensichtlichen Gründen aus.