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Proteste gegen tödlichen Polizeieinsatz in Columbus
Aus News-Clip vom 25.12.2020.
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Polizist tötet Afroamerikaner Erneuter tödlicher Polizeieinsatz gegen Schwarzen in den USA

  • In den USA sorgt erneut ein tödlicher Polizeieinsatz gegen einen unbewaffneten Afroamerikaner für Entsetzen.
  • Aufnahmen der Körperkamera des Beamten zeigen, wie dieser einen 47-Jährigen in der Garage eines Hauses in Columbus im Bundesstaat Ohio durch mehrere Schüsse tötet.
  • Der Bürgermeister von Columbus zeigte sich empört über den Vorfall.

Die Aufnahmen zeigen, wie die Person am Montagabend auf den Polizisten zuging. Er hält ein Handy in seiner linken Hand, seine rechte Hand ist nicht zu sehen. Nur wenige Sekunden später feuert der Beamte, und der 47-Jährige bricht zusammen.

Der Polizist war wegen eines geringfügigen Vorfalls zu dem Ort gerufen worden. Dabei ging es laut Medien um einen Mann, der in einem Auto sass und dieses wiederholt startete und abschaltete.

Motive des Schützen unklar

Warum der Polizist schoss, ist unklar. Das Video ist ohne Ton. Die Person trug keine Waffe. Laut Lokalmedien sollen gegen den Polizisten schon früher Beschwerden wegen unverhältnismässigen Gewalteinsatzes eingegangen sein.

Proteste gegen exzessive Gewalt

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Im ablaufenden Jahr gab es in den USA monatelange landesweite Proteste gegen exzessive Gewalt und Rassismus. Ausgelöst wurden die Demonstrationen durch den Tod des unbewaffneten Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz Ende Mai in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Am Rande der überwiegend friedlichen Proteste kam es wiederholt zu Ausschreitungen.

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34 Kommentare

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  • Kommentar von Dagmar Knell  (DagmarKnell)
    Ein schreckliches Ereignis. Ich weiss jeder nicht Populist wartet nun die Ergebnisse der Untersuchungen, Befragungen, Ermittlungen ab, bevor er, sie ein Urteil fällt. Leider werden wir auch in Europa Zeuge von einem extremen linken Rand, der nicht nur Vorverurteilt. Sondern auch pauschalisiert und stigmatisiert. Verängstigt vor anderen Meinungen oder Kritik diese gar schon verurteilt, bevor solche Meinungen geäußert, verfasst wurden. Bleiben wir wachsam vor solchen Populisten.
  • Kommentar von Alex Ferro  (alexf)
    Es geht doch nicht um Vergangenheit und Flüchtling. Ich nehme an, dass ein überforderter und schlecht ausgebildeter Polizist einen Bürger erschossen hat. Die Verantwortlichen, Führung noch mehr als der Polizist, sollten zur Verantwortung gezogen werden und falls das nicht möglich ist, dann müssen die Gesetze von den Volksvertretern angepasst werden. Ein währschaftes Staat lässt nicht zu, dass seine Bürger von seiner Polizei grundlos erschossen werden.
  • Kommentar von Alain Rothenbühler  (pls)
    Und jetzt kommt hoffentlich endlich ein Zeichen und eine lange Haftstrafe