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US-Präsidentschaftswahl 2016 Russische Hacker griffen Wahlsysteme in 21 Bundesstaaten an

  • Russische Hacker haben dem US-Heimatschutzministerium zufolge während der Präsidentenwahl 2016 die Systeme von 21 Bundesstaaten angegriffen.
  • Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Wahlergebnisse manipuliert worden seien, teilte die für die Computersicherheit zuständige Mitarbeiterin Jeanette Manfra vor dem Geheimdienstausschuss des Senats.
  • Sie weigerte sich allerdings unter Berufung auf Vertraulichkeitsvereinbarungen, die Namen der betroffenen Bundesstaaten zu nennen.
  • Die Bundesstaaten Arizona und Illinois haben Cyberangriffe auf die Systeme für die Wählerregistrierung eingeräumt. Die USA machen russische Hacker für die Attacken verantwortlich. Die Regierung in Moskau weist dies zurück.
  • Der zur Zeit der Präsidentenwahl als Minister für innere Sicherheit amtierende Jeh Johnson bestätigte geheimdienstliche Erkenntnisse, nach denen der russische Präsident Wladimir Putin Cyberangriffe zur Beeinflussung der US-Wahl orchestriert haben soll.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Fischer  (fischer.emmetten@bluewin.ch)
    In wie vielen Ländern der Welt haben denn die Amerikaner den Wahlkampf NICHT beeinflusst oder Manipuliert? Amerika hat Trump gewählt und schämt sich dermassen, dass man die Schuld dafür gerne den Russen in die Schuhe schieben möchte!
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  • Kommentar von Sebastian Mallmann  (mallmann)
    "[...] Jeh Johnson bestätigte geheimdienstliche Erkenntnisse, nach denen der russische Präsident Wladimir Putin Cyberangriffe zur Beeinflussung der US-Wahl orchestriert haben soll." Die Geheimdienste haben also einen Dirigentenstab mit Putins Fingerabdrücken drauf gefunden, oder wie muss man sich das konkret vorstellen?
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  • Kommentar von Hans Haller  (panasawan)
    An dieser Präsidentenwahl bzw. nach dieser Wahl, wollen sich einige nun auch noch kräftig blamieren und sind wohl auf bestem Wege dahin. Annahmen, Behauptungen, Vermutungen, ja unter Umständen sogar Indizien, sind noch gar keine glaubwürdigen Beweise. Jemand (oder viele) wird (werden) am Ende dieser Geschichte blamiert da stehen. - Bisher hat lediglich die USA darunter an Glaubwürdigkeit verloren.
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