Zum Inhalt springen

Header

Video
Tanker gesunken
Aus Tagesschau vom 14.01.2018.
abspielen
Inhalt

Schiffskollision vor China Havarierter Tanker versinkt vor chinesischer Küste im Meer

  • Mehr als eine Woche trieb der brennende iranische Öltanker im Ostchinesischen Meer. Nun ist er vor der chinesischen Küste gesunken, wie das Staatsfernsehen berichtet.
  • Die «Sanchi» war am vergangenen Wochenende mit einem chinesischen Getreidefrachter kollidiert und in Flammen aufgegangen.
  • Der Grund für den Zusammenstoss ist nach wie vor nicht geklärt.

Erst am Samstag war es Helfern erstmals gelungen, auf das brennende Schiff vorzubringen, wo sie Schiffsdaten sichern konnten. Diese werden derzeit von den Behörden ausgewertet. Hohe Temperaturen im Innenraum des Schiffes hinderten die Helfer jedoch daran, weiter in die Besatzungsräume vorzudringen.

Der Tanker transportierte rund eine Million Barrel (je 159 Liter) Ölkondensat, ein flüssiges und leicht flüchtiges Erdölprodukt.

Der Marktwert der Ladung betrug rund 60 Millionen Dollar. Bei Berührung mit Wasser verdunstet es sehr schnell, das entstehende Gas ist hochexplosiv und giftig.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Paul Soltermann  (ps)
    Es gilt, diese Katastrophe genauestens zu untersuchen. Die Schäden an der Umwelt sind wesentlich höher als bei einem Flugzeugabsturz. Im Zeitalter der digitalen Kriegsführung können auch gehackte Navigationssysteme zu solchen Desastern führen ...
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Es geht immer primär um Geld, viel Geld für profitgierige Wirtschaftsbosse..... Mensch, Tier und Umwelt, welche vergiftet werden durch solche Katastrophen, interessieren nicht! Wer trägt die Konsequenzen....?
  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    'Marktwert der Ladung betrug rund 60 Millionen Dollar' Der Schaden an Mensch. Meer und allen anderen Mitwesen? Die Verantwortlichkeiten auch hier? Werden dann, wenn es 'ruhiger' wird die verantwortlichen Verantwortlichen oder irgend ein subalterner Nichtverantworlicher in die Pflicht genommen werden?