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Saal der UNO-Generalversammlung von innen.
Legende: Die sechs Länder haben in der UNO-Generalversammlung vorübergehend nichts mehr zu sagen. Keystone
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Beiträge nicht bezahlt Sechs UNO-Staaten verlieren ihr Stimmrecht

  • Sechs Staaten dürfen in der UNO-Generalversammlung vorübergehend nicht mehr mitbestimmen.
  • Der Grund: Die Länder haben ihre Beiträge nicht bezahlt.
  • Dies zeigen Dokumente, welche die UNO im Internet veröffentlicht hat.
  • Betroffen ist unter anderem Venezuela. Der südamerikanische Kristenstaat muss 24 Millionen US-Dollar zahlen, um seine Stimme wiederzuerlangen.
  • Die anderen fünf Staaten sind: Kap Verde, Libyen, Papua-Neugiunea, Sudan und Vanuatu.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Dann sollte Deutschland z.B. nur noch eine halbe Stimme haben, oder?
  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Über die Geldgeschäfte des UN-sekretärs, über die von diesem Quasselverein verursachten Angriffskrieg (Libyen) und die sonstigen unmoralischen Geschäfte (Südsudan) herrscht betroffenes Schweigen!
  • Kommentar von Philipp Etter  (Philipp Etter)
    Bevor die UNO eine "Flugverbotszone" über Libyen guthiess, wurde das Land vom bösen Gaddafi regiert, stand aber finanziell sehr gut da. Heute wird nur noch ein Bruchteil des Erdöls gefördert, wahrscheinlich von ein paar US-Firmen, die völlig uneigennützig gratis fördern und Libyen entweder nichts oder ein Taschengeld abgeben von den Gewinnen aus dem Erdöl. Vielleicht besteht ein Zusammenhang zwischen der UNO "Flugverbotszone" und der Zahlungs-unfähigkeit oder unwilligkeit Libyens?