Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Studie zu Konsum Europäerinnen und Europäer kaufen weniger als vor der Pandemie

  • Eine Mehrheit der europäischen Konsumentinnen und Konsumenten gewichtet Nachhaltigkeit beim Einkaufen immer stärker.
  • Zu diesem Schluss kommt eine Studie des schwedischen Inkassodienstleisters Intrum. Für den «European Consumer Payment Report 2021» wurden in 24 europäischen Ländern über 24'000 Personen befragt.
  • Sechs von zehn Konsumenten gaben dabei an, sie würden heute weniger shoppen als vor der Pandemie.
Audio
Archiv: Zwischen online und stationär – Studie der Universität St. Gallen zum Einkaufen in Coronazeiten
aus Regionaljournal Ostschweiz vom 10.06.2021.
abspielen. Laufzeit 4 Minuten 8 Sekunden.

Besonders ausgeprägt ist diese Zurückhaltung bei jungen Erwachsenen und Frauen. Jeweils die Hälfte von ihnen gab ab, aufgrund von Nachhaltigkeitsgedanken den Konsum einzuschränken. Eltern und ältere Erwachsene gaben an, zunehmend Produkte zu reparieren anstatt zu ersetzen.

Für viele ist Nachhaltigkeit zu teuer

Allerdings halten hohe Preise Konsumentinnen und Konsumenten von einem nachhaltigeren Lebensstil ab. 58 Prozent der Befragten könnten aufgrund hoher Kosten nicht so nachhaltig leben, wie sie es wollten. Bei Menschen mit tiefem Einkommen ist dieser Wert noch höher.

Konsumenten verlangen von Unternehmen nachhaltiges Verhalten. Über die Hälfte der befragten Europäerinnen und Europäer würden kein Produkt von einem Unternehmen kaufen, welches die Umwelt schädigt. Überdurchschnittlich hoch ist dieser Wert in Portugal (68 Prozent) und in Griechenland (62 Prozent). Beide Länder waren dieses Jahr von starken Waldbränden betroffen.

SRF4 News, 22.11.2021, 11:30 Uhr;

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

20 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von SRF News (SRF)
    Guten Abend liebe Community
    Danke für das Teilen Ihrer Erfahrungen und für das Mitdiskutieren. LG und einen schönen Abend, SRF News
  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Klare Antwort, ich spare Geld und bemerke, ich kann ohne der Stadt leben. Bevorzuge
    kleinere Orte in meiner Nähe. Ferien verbringe ich im Engadin, bei Freunden aus meiner
    aktiven Zeit. Und bin eigentlich erstaunt, wie wenig Aktivitäten man braucht.
  • Kommentar von Hanspeter Flueckiger  (Hpf)
    TOLL! Weniger Konsum = weniger Verkehr, weniger CO2, weniger Abfall ...
    1. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Dafür das Zalandopäckli vor die Tür ...
    2. Antwort von Monika Mitulla  (momi)
      Weniger Verkehr??? Ich empfehle Ihnen die Verkehrsdurchsagen von Radio SRF - der ganz normale tägliche Wahnsinn. Noch nie gab es so viele Autos auf unseren Strassen wie seit Corona.