- Laotische Rettungsteams haben fünf der seit mehr als einer Woche in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher lebend gefunden.
- Die Männer seien in Sicherheit, teilten die Rettungsorganisation Rescue Volunteer for People und die thailändische Rettungseinheit MTK übereinstimmend mit.
- Nach zwei weiteren Vermissten wird noch gesucht.
Auf Videos aus dem südostasiatischen Land war zu sehen, wie sich Retter um den Hals fielen und Freudenschreie ausstiessen, einige brachen vor Erleichterung in Tränen aus.
Mehr Details zu der Rettung wurden zunächst nicht bekannt.
Die sieben Männer waren seit dem 19. Mai in der Höhle im Bezirk Longchaeng eingeschlossen. Zusammen mit drei weiteren Dorfbewohnern suchten sie dort nach Gold, als die Höhle plötzlich nach starkem Regen geflutet wurde.
Lange war völlig unklar, ob sie noch lebten. Drei der Männer hatten sich hingegen in Sicherheit bringen können und die Behörden alarmiert.
Laos hatte Thailand bei der Rettungsmission um Hilfe gebeten – auch wegen der Erfahrung thailändischer Einsatzkräfte bei der international beachteten Rettung einer Jugendfussballmannschaft im Jahr 2018.