Zum Inhalt springen

Header

Ein verwundeter israelischer Soldat wird von seinen Kameraden versorgt
Legende: Pulverfass Nahost: Die Hisbollah rächte einen Angriff Israels und Israel schlug zurück. Reuters
Inhalt

International Tödliche Gefechte zwischen Hisbollah und Israel

An der israelisch-libanesischen Grenze haben sich Einheiten der Hisbollah-Milizen und die israelische Armee heftige Kämpfe geliefert. Dabei kamen zwei israelische Soldaten und ein spanischer UNO-Soldat ums Leben. Die Lage in Nahost droht sich gefährlich zuzuspitzen.

Auslöser der jüngsten Eskalation israelisch-libanesisch-syrischen Grenzgebiet ist ein Raketenangriff auf ein Fahrzeug der Hisbollah, der – so die Vermutung – von Israels Armee ausgeführt worden war. Dabei starben sechs ranghohe Hisbollah-Milizionäre und ein iranischer General. Die Hisbollah und der Iran kündigten nach diesem Angriff Vergeltung an.

Gestern nun schlugen zwei Raketen auf den von Israel besetzten Golanhöhen ein. Israel reagierte darauf mit Artilleriegranaten und die Hisbollah am Morgen wiederum mit Panzerabwehrraketen auf einen israelischen Truppenkonvoi.

Reaktion und Gegenreaktion

Dabei wurden nach israelischen Angaben zwei Soldaten getötet und vier verletzt, libanesische Medien berichten gar von 15 Toten in mehreren getroffenen israelischen Fahrzeugen. Darauf schoss wiederum Israel Raketen auf Gebiete im Südlibanon. Dabei wurde ein UNO-Soldaten getötet.

Ministerpräsident Netanyahu warnte die Hisbollah, Israel herauszufordern. Man sei vorbereitet, mit aller Macht an allen Fronten vorzugehen. Der Kommandant der UNO-Schutztruppe Unifil in Südlibanon rief die israelische Armee und die schiitische Hisbollah zu grösstmöglicher Zurückhaltung auf.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.