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Bestes Einvernehmen zwischen Orban und Trump (engl.)
Aus News-Clip vom 13.05.2019.
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Trump empfängt Orban «Wahrscheinlich wie ich ein bisschen umstritten»

  • US-Präsident Donald Trump hat mit Ungarns Viktor Orban einen europäischen Regierungschef ganz nach seinen Vorstellungen empfangen.
  • Orban habe in vielerlei Hinsicht einen hervorragenden Job gemacht, sagte Trump beim Treffen.
  • Der Ungar sei ein «tougher», aber respektierter Staatschef, der nach Meinung vieler Menschen die richtige Einwanderungspolitik betreibe.

Sein Gast und dessen Politik sei «wahrscheinlich genau wie ich ein bisschen umstritten, aber das ist okay», sagte Trump im Weissen Haus. Orban schottet sein Land mit Zäunen, Hetzkampagnen und einer restriktiven Asylpolitik konsequent gegen Migranten ab.

Trump mag EU-kritische Europäer

Orbans Fidesz-Partei gehört wie die deutsche CDU und CSU der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) an. Die Mitgliedschaft der Ungarn dort ist allerdings seit Mitte März ausgesetzt. In der EVP wollte man die andauernde Hetze Orbans gegen die von Jean-Claude Juncker geführte Europäische Kommission nicht mehr hinnehmen. Trump dagegen ist gerade jenen europäischen Regierungen zugewandt, die der EU äusserst kritisch gegenüberstehen – darunter Ungarn.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von guenther wuesten  (g.wuesten)
    Trump gefällt ja auch Kim Jong
  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    Ob es gefällt oder nicht, die EU ist der grösste Wirtschaftsraum der Welt und davor haben die Amis Panik. Sie fürchten ihren kapitalistischen Einfluss zu verlieren, darum unternehmen sie alles um die EU zu spalten. Und da kommen Rechte, nationalistische, egomane Politiker wie Orban gerade recht. In seinem Narzissmus durch Trump gebauchpinselt hetzt er gegen die EU, nimmt aber kommentarlos Landwirtschafts- und andere Milliarden Hilfen der EU an. Gleich kranke Situation wie Trump und Kim Jong-un.
    1. Antwort von Alex Kramer  (Kaspar)
      die EU hat weiss Gott genug Bürokratie verbrochen, um grundlegend in Frage gestellt zu werden. Sehr viele Bürger EUropas sehen die EU lieber auf einen EWR reduziert, dem die CH de facto auch angehört. Schengen und Dublin sind leere Worthülsen, von Juncker und Merkel mit dem Migrationspakt abgeschossen. Statt dieser Tatsache ins Auge zu sehen erlaubt man sich noch, uns via Waffenrecht damit zu erpressen. Dabei müsste man doch einfach cool sagen können, dass der politische Preis nicht stimmt.
  • Kommentar von Reto Blatter  (against mainstream)
    Beides Politiker welche die Interessen ihres Landes und deren Bevölkerung in den Vordergrund stellen. Bravo.
    1. Antwort von Karl Kirchhoff  (Charly)
      Beides Politiker, die erst an sich und ihr Klientel denken! Pfui.