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Portlands Bürger wehren sich gegen Bundespolizisten
Aus Tagesschau vom 22.07.2020.
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Trump-Regierung beharrt darauf Trotz Protest: Bundespolizisten bleiben in Portland

  • Beamte der US-Bundespolizei werden weiterhin in Portland im Einsatz bleiben – trotz Protesten des Bürgermeisters.
  • Das sagte der Minister für Innere Sicherheit, Chad Wolf.
  • Die Beamten hätten den Auftrag, Gebäude der Bundesregierung zu beschützen.
  • Sie würden nur gegen Personen vorgehen, die kriminelle Taten begingen, versicherte Wolf.

US-Präsident Donald Trump hatte die Einheiten nach Portland geschickt, um die seit Mai andauernden Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aufzulösen. Dagegen hatte die Justizministerin des Bundesstaats Oregon Klage eingereicht.

Gestern drohten auch der Bürgermeister von New York und die Bürgermeisterin von Chicago, Trump zu verklagen, sollte er wie angekündigt Bundespolizisten in ihre Städte schicken.

Bundespolizisten im Einsatz an einer Black Live Matters-Demonstration diese Woche.
Legende: Bundespolizisten im Einsatz an einer «Black Lives Matter»-Demonstration diese Woche. Keystone

SRF 4 News, 22.07.2020/ 09:00 Uhr;

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Margrit Berger  (mberger)
    Trumps Rechtfertigung dieses Einsatzes: "Bundesgebäude ... mussten geschützt werden."
    Wer sind die Leute, welche die Proteste nutzen, um Unruhe zu stiften? Wer genau sind diese Federal troups ohne Kennzeichen?
    Setzt Trump seine Ankündigungen in den letzten Wochen, Truppen gegen die Demonstrationen in 'Dems states' einzusetzen, nun in die Tat um? Seinen Anhängern gefällt das. Nicht verwundern würde es, wenn Trump "seine" Miliz vorbereitet im Falle einer Nichtwiederwahl. - s. Ergänzung!
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    1. Antwort von Margrit Berger  (mberger)
      Ergänzung zu 15:09
      Diese Bundestruppen gehören laut bbc.com zu einer neuen Bundesstreitmacht der USA, welche im letzten Monat in einer von Präsident Trump unterzeichneten Exekutivverordnung geschaffen wurde.
      Die Special Operations Group des US Marshals Service meldet, dass diese Truppen in risikoreichen und sensiblen Strafverfolgungssituationen, nationalen Notfällen, zivilen Unruhen und Naturkatastrophen eingesetzt wird.
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  • Kommentar von Reto Blatter  (against mainstream)
    Die Bundespolizei beschützt in Portland Bundesgebäude wie dies im US Gesetz vorgesehen ist. In Chicago und New York sieht es anders aus. Dort haben Bandenschiessereien um bis zu 600 Prozent zugenommen. Alleine letzte Nacht wurden bei einer Schiesserei in Chicago 14 Menschen getötet. Die Täter und Opfer sind ausschließlich Afroamerikaner und immer wieder sind unbeteiligte Kinder betroffen. Soviel zu Black Lives Matter. Präsident Trump hat Hilfe vom Bund angeboten.
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    1. Antwort von Yanik Wermuth  (Yanik Wermuth)
      Das war ein Angriff einer rivalisierenden Gang. Soll ich Ihnen sagen, warum es meistens Afroamerikaner sind? Da in Amerika Bildung und alles andere erdenkliche nur mit sehr viel Geld zu bezahlen ist (Krankenkosten z.B.) und die Afroamerikaner*innen seit dem Schluss der Sklaverei nicht besonders viel Chancen hat die Ungleichheit zu bekämpfen, kommt halt irgendeinmal im Leben die Entscheidung, ob man für 8 Dollar in der Stunde bei Amazon arbeitet oder ob man illegal das doppelte verdienen möchte.
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    2. Antwort von Danny Kinda  (Kinda)
      @Yanik Wermuth Diese Nachteile betreffen auch Weisse. In den USA ist das Stipendienwesen sehr umfangreich. Auch für Afroamerikaner. Für alles gibt es einen Spezialfall. Und im übrigen was denken Sie was ein Studium bei uns kosten würde wenn es die Allgemeinheit nicht finanzieren würde? Und ob es nun eine rivalisierende Gang war oder nicht spielt doch auch keine Rolle. Jeder hat eine Chance nur muss man halt eben dafür arbeiten. Das klingt hart aber ist nun mal so.
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    3. Antwort von Michel Koller  (Mica)
      In den USA hat eben nicht jeder eine Chance und schon gar nicht gleiche Chancen. Das ist blanker Hohn, welcher dann noch mit Ausnahmefällen zu untermauern versucht wird.
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  • Kommentar von Karl Kirchhoff  (Charly)
    Wirtschaft (Corona), innere Unruhen (Rassismus), Schulden (Steuergeschenke für Reiche, Militärausgaben)! Unter keinem Präsidenten nach dem WK2, standen die USA schlechter da. Auch wenn seine Fans, das Gegenteil behaupten!
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    1. Antwort von Udo Gerschler  (UG)
      Dann beschäftigen sie sich mal mit der Geschichte der USA und ihrer Präsidenten.
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