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Bild 1 von 10. Höhepunkt der Körperwelten Mitte der 1990er-Jahre waren die Ganzkörperpräparate: vollständige Körper in lebensechten Posen. Bildquelle: Keystone / ENNIO LEANZA.
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Bild 2 von 10. Das Plastinat «Scheuendes Pferd mit Reiter» soll Alltagssituationen eines Reiters darstellen. Bildquelle: Keystone / SVEN HOPPE.
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Bild 3 von 10. Die Präparate zeigen den Menschen unverstellt bis ins kleinste anatomische Detail. Bildquelle: Keystone / ENNIO LEANZA.
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Bild 4 von 10. Bei der Plastination wird zuerst mit Formalin die Verwesung gestoppt. Dann werden Haut, Fett und Bindegewebe entfernt. Im Hintergrund: «Körperwelten»-Gründer Gunther von Hagens. Bildquelle: Keystone / MARIJAN MURAT.
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Bild 5 von 10. Am Schluss der Plastinierung werden Wasser und Fett im Gewebe durch Aceton ersetzt. Dieses wiederum wird unter Vakuum durch flüssigen Kunststoff ausgetauscht, der bis in die Zellen eindringt und aushärtet. Bildquelle: Keystone / ENNIO LEANZA.
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Bild 6 von 10. Die Ausstellungen mit plastinierten menschlichen Körpern wurden ein extremer Erfolg und sorgten für extremen Streit. Vieles warf ethische Fragen auf. Bildquelle: Keystone / ECKEHARD SCHULZ.
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Bild 7 von 10. Die Ausstellung «Körperwelten der Tiere» im Walter Zoo in Gossau stand ebenfalls unter der Ägide von Gunther von Hagens. Bildquelle: Keystone / REGINA KUEHNE.
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Bild 8 von 10. Kein Tier war zu gross, um nicht plastiniert zu werden. Bildquelle: Keystone / REGINA KUEHNE.
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Bild 9 von 10. Dieses Präparat der Rentiere sollte Einblicke in das Innenleben von Steppentieren bieten. Bildquelle: Keystone / REGINA KUEHNE.
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Bild 10 von 10. Klar ist: Von Hagens hat Grenzen überschritten und dabei die einen gegen sich aufgebracht und die anderen fasziniert. Bis heute touren die «Körperwelten»-Ausstellungen durch viele Städte. Bildquelle: Keystone / FRANKA BRUNS.
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