Vom Geburtshaus Hitlers zum Polizeiposten
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Bild 1 von 7. Die Frage, wie mit dem Geburtshaus des Diktators Adolf Hitler (1889-1945) in der österreichischen Stadt Braunau umzugehen sei, löste in Österreich immer wieder emotionale Debatten aus. Im Spannungsfeld standen Erinnerungskultur, historische Verantwortung und die Angst vor einer Neonazi-Pilgerstätte. Bildquelle: EPA/RUBRA.
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Bild 2 von 7. Bis 2011 war im Geburtshaus eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen untergebracht. Als die Eigentümerin einen nötigen Umbau ablehnte, begann die Suche nach einer neuen Zukunft für das Gebäude. Bildquelle: EPA/CHRISTIAN BRUNA.
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Bild 3 von 7. Das Haus stand danach jahrelang leer. Politik und Öffentlichkeit diskutierten kontrovers, wie mit dem historisch belasteten Ort umzugehen sei. Bildquelle: Keystone/KERSTIN JOENSSON.
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Bild 4 von 7. 2016 beschloss die österreichische Regierung die Enteignung der Besitzerin. Damit sollte verhindert werden, dass das Gebäude eines Tages in nationalsozialistischem Sinn genutzt wird. Bildquelle: Keystone/KERSTIN JOENSSON.
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Bild 5 von 7. Nach langen Diskussionen präsentierte das Innenministerium 2023 die definitive Lösung: Das Gebäude (Bildmitte) wird zu einem Polizeizentrum umgebaut. Die Polizei soll rechtsextremen Pilgerfahrten die Grundlage entziehen. Bildquelle: Keystone/BARBARA GINDL.
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Bild 6 von 7. Im Juli 2026 wurde das umgestaltete Haus eröffnet. Nach jahrzehntelangen Debatten soll das ehemalige Geburtshaus Adolf Hitlers nun vor allem eines sein: ein gewöhnliches Amtsgebäude. Bildquelle: Keystone/BARBARA GINDL.
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Bild 7 von 7. Während über die Zukunft des Hauses jahrzehntelang gestritten wurde, blieb der Gedenkstein davor bestehen. Er erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus und warnt vor Faschismus und Diktatur. Bildquelle: Keystone/MARTIN DIVISEK.
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