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Erste Bilder der Absturzstelle
Aus SRF News vom 24.06.2019.
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Unfall bei Luftkampfübung Pilot stirbt bei Kollision von zwei «Eurofightern»

  • Zwei «Eurofighter» der deutschen Bundeswehr sind im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern abgestürzt.
  • Einer der Piloten konnte sich mit dem Schleudersitz retten, der andere kam bei dem Unfall ums Leben.
  • Der «Eurofighter» ist einer der Jets, den die Schweiz bei der Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen in Betracht zieht.

Die deutsche Luftwaffe hat den Tod eines Piloten beim Absturz von zwei «Eurofightern» in Mecklenburg-Vorpommern bestätigt. Der Soldat habe nur tot geborgen werden können, teilte die Luftwaffe auf Twitter mit. Der andere Pilot konnte lebend aus einer Baumkrone geborgen werden.

Brennender Jet in der Luft
Legende: Einer der beiden verunglückten Kampfjets während des Absturzes in der Nähe der Kleinstadt Malchow an der Mecklenburgischen Seenplatte. Keystone

Die «Eurofighter» waren bei einer Luftkampfübung abgestürzt, wie die Bundeswehr mitteilte. An der Übung sei auch ein dritter «Eurofighter» beteiligt gewesen. Dieser hatte nach dem Unglück gegen 14.00 Uhr im Luftraum über Plau am See auch zwei Fallschirme niedergehen sehen und gemeldet.

Wie es zu der Kollision kommen konnte, ist unklar. Beide Maschinen gehörten zum Luftwaffengeschwader 73 «Steinhoff», das in Laage bei Rostock stationiert ist. Es ist nach eigenen Angaben unter anderem für die Ausbildung aller «Eurofighter»-Piloten der Luftwaffe zuständig.

Karte
Legende: Die zwei «Eurofighter» stiessen im Luftraum nördöstlich von Malchow zusammen. SRF

Die Polizei warnte vor gefährlichen Trümmerteilen im Bereich Malchow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte). «Bitte nicht nähern! Bitte machen Sie den Weg für Rettungskräfte frei und umfahren Sie den Bereich», twitterte das Polizeipräsidium Neubrandenburg.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Graber  (PG)
    Das Titelbild zeigt übrigens 2 Mig29 :-)
    1. Antwort von SRF News (SRF)
      @Paul Graber Sehr geehrter Herr Graber
      Besten Dank für Ihren Hinweis. Der Fehler ist korrigiert worden.
      Freundliche Grüsse
      Redaktion SRF News
    2. Antwort von Peter Amthauer  (Peter.A)
      Herr Graber Haben Sie mitbekommen, dass einer der Piloten zu Tode gekommen ist? Ihr Symbol der Freude finde ich mindestens sehr unpassend.
      MfG
    3. Antwort von SRF News editor
      @Peter Amthauer Sehr geehrter Herr Amthauer, wir schätzen, dieser Smiley :-) gilt nicht dem Unglück und ist kein Ausdruck der Freude über das Schicksal der Piloten (dann hätten wir den Kommentar nicht veröffentlicht), sondern er gilt der SRF-News-Redaktion und ihrem nonchalanten Umgang mit Flugzeugbildern.
  • Kommentar von Peter Amthauer  (Peter.A)
    Mittlerweile ist gemeldet worden, dass ein Pilot verstorben ist und sie hier im Forum führen eine diesbezüglich pietätlose Diskussion.
    MfG
  • Kommentar von Thomas Leu  (tleu)
    Die F35 trifft nichts mit dem Maschinengewehr, der Eurofighter stösst zusammen, ohne im Kriegseinsatz zu sein, die FA-18 ist viel zu gross für die Schweiz. Bleibt also noch die Rafele! Vive la France!
    1. Antwort von roland goetschi  (pandabiss)
      Oder eben ein vernünftiges überdenken der defensiv Verteidigung.
    2. Antwort von Joseph De Mol  (Molensepp)
      @Leu: Wenn Sie sicher und ohne Pannen von der Ostschweiz aus die südfranzösische Küste erreichen wollen, nehmen Sie dann für dieses Unterfangen einen Franzosen? Sie können Gift drauf nehmen, dass die ersten Probleme eintreten, noch bevor Sie Genf erreichen. Ohne unseren Nachbarn zu nahe treten zu wollen, aber französische Technologie-Produkte sind, gelinde ausgedrückt, nicht gerade berühmt für ihre Qualität....! Erst recht nicht in der Luft!
    3. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Molensepp. Was ist mit ihren TGV's, Airbus (Toulouse), Concorde, KKW's, Peugeot, Renault, Citroen, Alsthom usw?
    4. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      @molensepp: Oh là là, da wagen sie sich aber weit hinaus! Die französische Luftfahrtindustrie ist absolut führend und auf der höhe der Zeit. Flugzeuge und Helikopter sind nicht das gleiche wie Eisenbahnen...
      Dassault-Bréguet oder Aérospatiale sind zwei Bränds die immer top Qualität lieferten. Und Airbus industries oder auch die ESA mit der Ariane Rakete. Da waren die Franzosen zuvorderst dabei!