Zum Inhalt springen

UNO-Generalsekretär warnt «Klimawandel grösste Herausforderung unserer Zeit»

  • UNO-Generalsekretär António Guterres hat die Länder zu mehr Engagement im Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen.
  • Es sei höchste Zeit, «die Lähmung zu durchbrechen», bevor es zu spät sei, sagte Guterres bei einer Rede im UNO-Hauptquartier in New York.

2015 hatte sich die Weltgemeinschaft im Pariser Klimaabkommen darauf geeinigt, die Erderwärmung durch den Klimawandel unter zwei Grad zu begrenzen. Die USA waren später wieder aus dem Abkommen ausgetreten.

«Was aber fehlt – immer noch, auch nach Paris – ist Führung, ein Gefühl der Dringlichkeit und eine wahre Verpflichtung zu entschiedenem gemeinschaftlichen Handeln», sagte Guterres.

Das werde er auch den Staats- und Regierungschefs bei der in rund zwei Wochen beginnenden UNO-Vollversammlung sagen. «Ich werde ihnen sagen, dass der Klimawandel die grösste Herausforderung unserer Zeit ist», so Guterres weiter.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

15 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Es wäre ja zu schön um wahr zu sein, wenn der Mensch mit der Steuerung von CO2 das Klima bzw. die Klimaerwärmung tatsächlich wunschgemäss steuern könnte. Nur das CO2 ist so eine Sache. Ach ja, übrigens die Botanik braucht CO2, ohne CO2 "erstickt" der zB. Regenwald und der produziert ja bekanntlich den Sauerstoff. - Hoffentlich kommt nun niemand auf die Idee, dass auch Sauerstoff ein Treiber der Klimaerwärmung wäre, also ein Treibhausgas. Ansonsten haben wir nun wirklich ein "Problem" !!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Die Klimaerwärmung so abzuhandeln, als könnte der Mensch diese aufhalten, zeigt wie naiv und selbstgefällig die Spezies Mensch ist. Was nicht heißt, dass er wesentlicher Faktor im Ganzen ist. Die Gletscher schmelzen, was das für ein Auswirkung auf die Erdarchitektur, die Methangase hat? Der Meeresspiegel wird zirka 60 Meter bis Ende 21.Jh. ansteigen? Die Temperaturen, da werden 40 Grad zur Norm werden. Es geht schlicht und einfach um die zukünftige Bewohnbarkeit der Erde für uns. Mehr nicht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Fehlmann (Peet)
      Anstieg des Meeresspiegels um 60 Meter? Woher soll denn das Wasser kommen, welches die Ozeane, 70% der Erdoberfläche, in diesem Masse ansteigen lassen? Wo kann diese Berechnung/Vorhersage nachgelesen werden?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Es gibt nun mal halt einen sichtbaren Klimawandel bzw. eine Erwärmung, das ist unbestreitbar und absolut sicher. Doch der Klimawandel gehört zur Erde, wie das Amen in der Kirche, da kann der Mensch nicht eingreifen und schon gar nicht mit einem CO2-Ablasshandel. - Nützlich für die Umwelt sind grundsätzlich nur Emission-Reduktionen und Vermeidungen aller Art allemal. Aber das da mit dem CO2 ist nun ein klassischer Ablasshandels-Betrug auf höchster Ebene. Es geht um sehr, sehr viel Geld.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Herr Peter Fehlmann, nirgends wo kann das bewiesen werden, aber überall kann es nachgelesen werden, obwohl es nicht stimmen kann. Da wird übrigens immer die Plattentektonik vergessen. Auch ist der Meeresspiegel nicht einfach eine glatte, runde Kugel, sondern eher wie eine Gebirgslandschaft mit Höhen und Tiefen. Sogar die Gezeiten spielen da mit.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Peter Fehlmann (Peet)
    Nebst der fehlenden Führung sollte endlich formuliert werden, WIE die Zwei-Grad-Begrenzung durch Menschenhand konkret umgesetzt werden soll! Ein schlechter Witz? Warum spricht der UN-GS die Umweltverschmutzung nicht an (z.B. Kunststoff in der Nahrungskette), welche die Menschheit unmittelbar bedroht? Solange der IPCC (UN, UNEP) als globaler "Klima-Transmissionsriemen“ für die Wirtschafts- und Finanzindustrie zur Unterstützung von Wachstum ist, wird sich an der Umweltzerstörung nicht viel ändern.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen