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Venezolaner in Geldnöten
Aus Tagesschau vom 17.12.2016.
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Maduro krebst zurück Venezolaner dürfen nun doch weiter mit Hunderternoten bezahlen

  • Wegen Protesten in Teilen des Landes hat Venezuelas Präsident Nicolás Maduro die für ungültig erklärten 100-Bolívar-Noten wieder freigegeben.
  • Die Geldscheine bleiben bis zum 2. Januar im Umlauf, wie er am Samstagabend erklärte.
  • Die meistverwendete Banknote in dem unter einer Hyperinflation leidenden Ölstaat war erst einen Tag zuvor offiziell aus dem Verkehr gezogen worden.
  • Die geplante Ausgabe von neuen 500-Bolívar-Scheinen hatte sich aber verzögert.
  • In mehreren Orten kam es zu Plünderungen von aufgebrachten Menschen, die über kein Bargeld verfügten. Vor den Banken bildeten sich lange Schlangen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Arnold  (snow)
    Das hat in Venezuela doch nichts mehr mit einem Sozialstaat zu tun. Es ist eine Diktatur. Wie überall auf der Welt, egal welches System, ist Geld- und Machthunger eines der grössten Probleme. Korruption macht einen Staat kaput. Stellen Sie sich vor wenn sich Leute vor der Polizei/Regierung fürchten müssen, dass kann nicht funktionieren. Bei Kapitalistischen Systemen profitiert auch nicht immer die ganze Bevölkerung, im Gegenteil die Kluft arm / reich nimmt weltweit eher zu.
  • Kommentar von Bruno Vogt  (bru.vogt)
    Eine weitere Glanzleistung des Chavista-Regims, dieses Mal reisten Menschen aus allen Ecken des Landes nach Caracas, um dort ihre 100er Noten umzutauschen, die gerade einmal noch 2 Rappen Wert ist. Kaum dort angekommen, heisst es nun die Frist werde verlängert, wegen ausländischen Sabotageakten. Unzählige Geschäfte wurden gestern im ganzen Land geplündert, teils aus Not, teils um die Situation einfach nur auszunutzen. Der Chavismus hat der Bevölkerung gezeigt, dass Privateigentum nichts zählt.
  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
    Die typischen Folgen einer sozialistischen Regierung (die den Kapitalismus abschaffen will). Ein reiches Land wird von den Sozis darnieder gemacht.