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Venezuela wieder ohne Strom Maduro beklagt «Angriff» auf wichtigsten Staudamm des Landes

  • Gut zwei Wochen nach dem landesweiten Stromausfall mit dramatischen Folgen bleiben erneut weite Teile Venezuelas dunkel.
  • Betroffen sein sollen die Hauptstadt Caracas, der internationale Flughafen und weitere Städte wie Barquisitmeto, Barcelona, Ciudad Bolívar und Barinas.
  • Laut Präsident Nicolás Maduros Informationsminister soll der Grund ein «Angriff auf den wichtigsten Staudamm des Landes» sein.
Legende: Video Aus dem Archiv: massiver Stromausfall schon vor gut zwei Wochen abspielen. Laufzeit 01:25 Minuten.
Aus Tagesschau vom 08.03.2019.

Anfang März hatte der schlimmste Stromausfall in der Geschichte Venezuelas das Land fast eine Woche lang lahmgelegt. Maduro machte damals Cyberattacken der USA sowie die Opposition unter ihrem Anführer Juan Guaidó dafür verantwortlich. Maduros Gegner werfen der Regierung hingegen vor, nicht ausreichend in den Unterhalt der Infrastruktur zu investieren.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
    Wenn dem Westen das Leid der Bevölkerung wirklich etwas bedeuten würde, würde es seine Hilfe anbieten. Nicht im Sinne von Hilfslieferungen, sondern im Sinne von Unterstützung bei der Infrastruktur und dem Handel. Whs. würde dabei sogar noch etwas herausschauen - nur nicht soviel als wenn eine US-Marionette das Land der Plünderung durch die westlichen Konzerne freigibt.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
    China braucht nur das Checkheft zu zücken, und schon ist man in Europa "entzückt". Venezuela's Regieung ist in Ungnade gefallen und schon wird alles unternommen, um ihr zu schaden. Nicht, dass die Stromausfälle eine Aktion der USA sind. Aber dem Land wird Schaden zugefügt, wie es nur geht - aus geostrategischen Interessen und wegen dem Öl. Man will eine Regierung, welche die Interessen der US-Konzerne berücksichtigt. Korrupter Westen, der als "Wert" nur den $ kennt.
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    1. Antwort von Daniel Bucher  (DE)
      Korrupt ist vor allem der 'Präsident' Maduro und seine Handlanger.
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    2. Antwort von Hans Bernoulli  (H.Bernoulli)
      @D. Bucher: würde ich nicht abstreiten, dass er korrupt ist. Aber er zerstört für $ nicht ganze Länder und gefährdet dafür den Weltfrieden.
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  • Kommentar von Ursula Keller  (Note)
    Dass Fachkräfte davonlaufen ist leider wahr aber auch dies ist eine Folge der Wirtschaftssanktionen. Diese sind eigentlich eine moderne Art der Burgbelagerung aus dem Mittelalter, wo man so lange vor den Toren die Truppen stationiert hat, bis die Bevölkerung innen aufgegeben hat und dann konnte man die Burg einnehmen. Auch da war Aushungerung eine der Taktiken, auch wenn dies heute entsprechend natürlich nicht mehr genau so funktioniert (doch gar nicht so schlecht der Vergleich!)
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