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Vergleich in den USA US-Behörden brummen UBS Millionenstrafe auf

  • Die Schweizer Grossbank UBS hat sich mit den zuständigen Behörden in den USA auf die Zahlung einer Busse von 15 Millionen Dollar geeinigt – es geht um Terminmarkt-Geschäfte.
  • Mehrere europäische Grossbanken stehen unter dem Verdacht, die Preise von Edelmetallen manipuliert zu haben.
  • In einem Vergleich einigten sich die Banken auf die Zahlung von Geldstrafen.

Neben der UBS waren auch die Deutsche Bank und die britische HSBC im Visier der Behörden.

Die Deutsche Bank zahlt mit 30 Millionen US-Dollar die höchste Busse. Die HSBC kommt mit 1,6 Millionen Dollar davon, da sie in der Aufarbeitung des Falls eng mit den Behörden zusammengearbeitet habe, teilte die Rohstoffbörsenaufsicht CFTC mit.

Erwartet wird, dass die CFTC noch Zivilklagen gegen fehlbare Banker lancieren wird.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Wenn diese Betrügereien der Banken nicht aufhören müssen die Büezer eine eigene Banklizenz beim Bund beantragen ! Es kann nicht angehen dass diese Bankherren Sonderrechte zum Betrug des kleinen Mannes erhalten !! Sie manipulieren innert Sekunden den Metallmarkt mit den längst verbrecherischen Absprache -Methoden .
  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Wie Wasser predigen und Wein trinken... ich mein die USA...
  • Kommentar von Guido Casellini  (CAS)
    America first......bitte zurückziehen......es lohnt sich nicht all zu viel dort Geld zu gewinnen, wenn man dann nachher zur Kasse mit hohen Bussen kommen muss.....