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Die Demokratin Kamala Harris will Trump ablösen
Aus Tagesschau vom 21.01.2019.
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Vierte Frau der Demokraten US-Senatorin Kamala Harris steigt in Wahlkampf ein

Die ehemalige Staatsanwältin in Kalifornien will für die Demokraten in den Präsidentschafts-Wahlkampf einsteigen.

US-Senatorin Kamala Harris hat als vierte Frau der demokratischen Partei ihre Bewerbung als Kandidatin für die Präsidentschaftswahl 2020 erklärt.

Ihre Kandidatur lancierte die 1964 geborene Harris in der Fernsehsendung «Good Morning America» des US-Fernsehsenders ABC und verbreitete dies auf Twitter:

«Let’s do this together», sagte sie in ihrem Kampagnen-Video. Die amerikanischen Werte Wahrheit, Gerechtigkeit, Anstand, Gleichheit, Freiheit und Demokratie stünden auf dem Spiel.

Harris ist die zweite schwarze Amerikanerin in der Geschichte, die in den US-Senat gewählt wurde. Dort vertritt die frühere Staatsanwältin seit 2017 den Staat Kalifornien.

Harris wählte den heutigen Martin-Luther-King-Day (21. Januar), um ihre Bewerbung zu verkünden. An diesem nationalen Feiertag wird in den USA des schwarzen Bürgerrechtlers gedacht, der 1968 ermordet wurde.

Kamala Harris mit einem Wahlkampf-Plakat.
Legende: US-Senatorin Kamala Harris aus Kalifornien stellt sich einer Präsidentschafts-Kandidatur 2020. Reuters

Vierte Frau der Demokraten

Vor Harris haben bereits mehrere Demokraten ihre Bewerbung um die Kandidatur erklärt, darunter drei Frauen: Die Senatorinnen Kirsten Gillibrand (Bundesstaat New York) und Elizabeth Warren (Massachusetts) sowie die Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard (Hawaii).

Der offizielle Kandidat oder die Kandidatin der Demokratischen Partei wird in einem landesweiten Vorwahlprozess («Primaries») bestimmt. 2016 war die Demokratin Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl Donald Trump unterlegen.

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17 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Oh Gott, nun fängt dieser Wahl- Zirkus dort schon 2 Jahre vor der Wahl wieder an - wir werden hier nun nichts mehr anderes aus den USA lesen . Wichtig für diese Leute ist es, im Rampenlicht zu stehen - wie diese reiche Gesellschaft dazu noch Machtgierig ist, zeigt sich an allen Ecken wo Macht ausgeübt wird . Man hat ja das Erbe zu verwalten und zu mehren, das ist der wichtigste Auftrag dieser Leute . Man macht den Bock zum Gärtner wenn er wohlhabend genug ist .
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  • Kommentar von Christa Wüstner  (Saleve2)
    Sehr gut hat sie den Martin-Luther-King-Day gewählt.Ein überzeugender Schritt. Damit
    Ist auch die Hoffnung verbunden, dass sie die Ideale und somit den Kampf von ihm weiter führt.
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  • Kommentar von Marti Müller  (marchman)
    Mal schauen ob identity politics wieder wirkt?
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