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Attacke auf Pearl Harbour (unkommentierte Bilder vom Stützpunkt)
Aus News-Clip vom 05.12.2019.
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Vor Gedenkfeier US-Soldat schiesst auf Pearl Harbour um sich

  • Ein Angehöriger der US-Marine hat auf dem Militärstützpunkt Pearl Harbor-Hickam auf Hawaii auf Zivilangestellte geschossen.
  • Dabei hat der mutmassliche Schütze zwei Personen getötet.
  • Danach richtetet sich der Matrose selbst, teilte Konteradmiral Robert Chadwick mit.
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Admiral Chadwick informiert über den Vorfall
Aus News-Clip vom 05.12.2019.
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Eine weitere Person sei verletzt und in stabilem Zustand, hiess es weiter. Der Zwischenfall ereignete sich in der Nähe eines Trockendocks auf dem weitläufigen Stützpunkt. Über die Hintergründe liegen noch keine Angaben vor. Der Vorfall werde von der Navy untersucht.

Ein Augenzeuge sagte gemäss lokalen Medien, dass er an seinem Computer gesessen habe, als er Schüsse gehört habe. Er habe drei Opfer am Boden liegen sehen. Der Matrose sei uniformiert gewesen. Unmittelbar nach den Schüssen wurde die gesamte Anlage hermetisch abgeriegelt. Später sei die Sperre wieder aufgehoben worden.

Findet die Gedenkfeier am Wochenende statt?

Das Werftgelände, auf dem sich der Zwischenfall ereignete, liegt in der Nähe der Nationalen Gedenkstätte, auf der an den japanischen Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 erinnert wird.

Damals waren bei einem Überraschungsangriff der japanischen Luftwaffe auf die US-Pazifikflotte mehr als 2400 US-Soldaten getötet worden. Daraufhin traten die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg ein.

An diesem Wochenende sind im Hafen Gedenkfeiern geplant. Pearl Harbor ist einer der grössten Stützpunkte der US Navy im Pazifik. Das dazu gehörige Hickam ist ein Stützpunkt der US Air Force.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus KREUTER  (SWISSKK)
    Es ist eine Schande wie die Veteranen behandelt werden.Jetzt stehen die wieder an den Strassenkreuzungen und betteln. Gleichzeitig werden die Milliardärfe gepampert - welch ein Unrecht.
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  • Kommentar von Silvio Spescha  (Silla)
    Man sollte meinen, das Heimkehrer aus Kriegsgebieten als Helden behandelt werden, und in den USA vom Staat unterstützt werden. Kaum sind diese, zum Teil traumartisierten Soldaten, wieder zu Hause, würde man sie am liebsten wieder loswerden. Der Amerik. Staat lobt sie zwar in den höchsten Tönen, doch von verletzten und psychisch Kranke lässt man die Finger. Denn es würde Milliarden verschlingen, solche kriegsgeschädigte ehemalige Soldaten zu unterstützen.
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    1. Antwort von Florian Kleffel  (Hell Flodo)
      Es gab früher Programme für die Rückkehrer. Auch das wurde von den Rechten weggespart, wie so vieles soziale in diesem Land.
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