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Wahlen im Burgenland Sozialdemokraten erreichen absolute Mehrheit

  • Bei den Wahlen im österreichischen Burgenland haben die Sozialdemokraten laut vorläufigem Endergebnis die absolute Mandatsmehrheit im Landtag erreicht.
  • Die SPÖ kommt demnach auf knapp 50 Prozent der Stimmen.
  • Die konservative ÖVP von Bundeskanzler Sebastian Kurz erreicht gut 30 Prozent.

Die rechte FPÖ stürzt um 5.2 Prozentpunkte auf 9.8 Prozent der Stimmen ab. Die Grünen stagnieren bei 6.7 Prozent. Die Wahl im Burgenland war der erste Stimmungstest nach der Bildung der ÖVP-Grünen-Koalition auf Bundesebene. Die Wahlbeteiligung liegt bisher bei knapp 75 Prozent.

Mit 300'000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist das Burgenland an der Grenze zu Ungarn das kleinste Bundesland Österreichs. Einzigartig ist es auch mit seiner Regierungskoalition aus Sozialdemokraten und den rechtsnationalen Freiheitlichen.

SRF 4 News; 7:00 Uhr; apa/dpa/stav;horm

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Beutler  (Peter Beutler)
    Viele Beobachter sind sich einig. Der Sieg der SPÖ kommt einer Trendwende gleich. Nach den Meinungsumfragen hätte die SPÖ etwa gleich bleiben sollen, was bereits als Erfolg angesehen worden wäre. Dass sie nun aber mehr als 8% zulegte, wird von den meisten Politbeobachter als Sensation gewertet. Den: Ergebnisse im Burgenland, trotzdem es mit 300'000 Einwohnern klein ist, sind in der Regel Vorboten einer Änderung der politischen Windrichtung. Nun scheint sie kräftig nach links zu drehen.
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  • Kommentar von Hans-Ulrich Rechsteiner  (Rechi)
    Der Wahlsieg der SPÖ im Burgenland ist irrelevant. Das Burgenland hat weniger Einwohner als die Stadt Zürich und die ist ja auch ultralinks. Zudem Menschlichkeit ist wenn so viele Leute wie möglich einen Job haben, nur bitten die Linken praktisch keine Jobs an, leider.
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Der Wahlsieg der SPÖ ist von Menschlichkeit und vom Willen beseelt, etwas für mehr soziale Gerechtigkeit zu tun, die in der neoliberarlen Wirtschaftordnung mit der Unten-nach-oben-Finanzierung sehr gelitten hat.Es ist auch gesellschaftlich gut,dass die FPÖ deutlich Federn lassen musste.Die ÖVP bringt schon genug konservatives Element mit ein, ist nicht eine nationalistische Partei mit Undichtheiten gegenüber der braunen Vergangenheit.Vielleicht kann man die FPÖ als Uebergangspartei bezeichnen.
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    1. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Belustigend, was da alles in ein SPÖ Wahlergebnis reininterpretiert wird. Immerhin steht ja Doskozil für geschlossene Grenzen und eine Ausländerpolitik, die sich von der FPÖ ja nicht gerade grundsätzlich unterscheidet. Seine Sicht in die Zentrale nach Wien war ja gestern so, dass er sagte, er wisse mit welchen Themen die SPÖ Wahlkämpfe gewinnen könne … er meinte damit sicher nicht Diversität und dergleichen!
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