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Weltbildungsbericht der Unesco Millionen Kinder können nicht zur Schule

Afghanische Schülerinnen in einem Zelt.
Legende: Im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen in Afghanistan kann diese Klasse zur Schule gehen. Keystone
  • Im Jahr 2015 sind 264 Millionen Kinder nicht zur Schule gegangen, wie die Unesco, die UNO-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur, in ihrem jährlichen Weltbildungsbericht schreibt.
  • Damit habe sich die Situation wieder verschlechtert: Anfang der 2000er-Jahre sei die Anzahl Kinder, die nicht zur Schule gehen könnten, noch zurückgegangen – jetzt bleibe sie gleich hoch.
  • Im Bericht heisst es weiter, dass viele Schülerinnen und Schüler zudem ihre Ausbildung nicht abschliessen könnten.
  • Die Unesco fordert nun mehr Geld für die Schulbildung: Jährlich würden über 38 Milliarden Franken fehlen.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Henriette Rub (ehb)
    Das Problem ist nicht nur das anscheinend fehlende Geld. In vielen Ländern dieser Welt sind gebildete Menschen nicht erwünscht. Ungebildete "Untertanen" können besser beherrscht und unterdrückt werden. In vielen Ländern ist durchaus Geld vorhanden, aber nur bei der Elite, welche Alles für sich selber beansprucht.
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  • Kommentar von Manuela Fitzi (Mano)
    Die Zahl wird sich ständig erhöhen, denn die Weltbevölkerung wächst und dies ausgerechnet in den ärmeren Weltgegenden. Man darf da keine Illusionen haben. Die laissez-faire-Familienpolitik der Weltgemeinschaft generiert zum überwiegenden Teil Armut, Krankheit, Krieg und Elend.
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Die UNESCO hätte das Geld locker, würde man sich nicht einseitig links politisch betätigen. Man kann nicht gewisse Staaten vor den Kopf stossen und dann jammern, wenn diese ihre Zahlungen einstellen. Das ineffiziente Beamten-Gremium aus sozialistischen Kleinkönigen bestehend namens UNESCO bedarf dringend einer Restrukturierung. Sonst wird das nie was und es wäre effizienter, dieses Selbstbeschäftigungsprogramm gleich abzuschaffen.
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