Die Folgen des Sturms Burglind sind überall sichtbar: Schon an den Waldrändern warnen Schilder vor Forstarbeiten. Und vielerorts in den Wäldern liegen entwurzelte und abgeknickte Bäume. «Die Gewalt und Kraft der Natur wird einem unvermittelt vor Augen geführt», sagt Daniel Wenk, Leiter Wald- und Forstbetrieb der Bürgergemeinde Liestal.
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Bild 1 von 8. An den Waldrändern warnen Schilder vor den Forstarbeiten. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 2 von 8. Viele Bäume wurden durch den Sturm glatt entwurzelt. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 3 von 8. Die Förster müssen bei den Aufräumarbeiten Prioritäten setzen. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 4 von 8. Bei den grossen Waldwegen sind die Aufräumarbeiten bereits im Gang. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 5 von 8. Die Aufräumarbeiten erfordern auch schweres Geschütz. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 6 von 8. Die Aufräumarbeiten sind sehr aufwändig. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 7 von 8. Bei den Räumarbeiten kommt schweres Gerät zum Einsatz. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
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Bild 8 von 8. Der Sturm Burglind hat an vielen verschiedenen Orten Schäden hinterlassen. Bildquelle: SRF Sedrik Eichkorn.
Bei den grossen Waldwegen sind die Aufräumarbeiten bereits im Gang. Im restlichen Waldgebiet sei man hingegen erst daran, die Lage zu beurteilen, sagt Wenk: «Wir müssen Prioritäten setzen.» Denn der Sturm «Burglind» hat an vielen Orten Schäden hinterlassen. Das mache die Aufräumarbeiten «extrem aufwändig», sagt Wenk.
Weil die Förster noch keinen Überblick über die Schäden haben, sei es noch nicht möglich, Bilanz zu ziehen. Wenk glaubt aber, dass mindestens doppelt so viel Arbeit anfalle wie in einem normalen Jahr. Immerhin könne man die meisten umgeknickten Bäume noch als Nutzholz verkaufen.
Bis der Wald wieder sicher für Spaziergängerinnen oder Jogger ist, könne es bis Ende Januar dauern, heisst es vom Amt für Wald beider Basel.