«Wir haben uns den Sachverhalt angesehen und kommen klar zum Schluss, dass die Anstellung des Linthingenieurs rechtmässig ist», hält die Präsidentin der Staatswirtschaftlichen Kommission, Margrit Stadler-Egli fest. «Ebenso haben wir darauf geachtet, dass bei der Vergabe von Aufträgen die Trennung der Firma klar gemacht wurde. Und das konnten wir rundum feststellen.»
Die Vorwürfe erhob der ehemalige Geschäftsführer. Das Ingenieurbüro des Linthingenieurs sei bei gewissen Aufträgen bevorzugt worden. Die Staatswirtschaftliche Kommission konnte jedoch keine Fehler feststellen.