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Wassermassen im Tessin
Aus Tagesschau vom 08.06.2020.
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Intensiver Regen Überflutete Strassen und Unterführungen im Tessin

  • Starke Niederschläge haben im Tessin zu Überflutungen von Strassen und Unterführungen geführt.
  • Betroffen waren am Sonntag zunächst das Sopraceneri, Link öffnet in einem neuen Fenster, dann auch der südliche Teil des Kantons.
  • Die Feuerwehr musste mehrmals ausrücken, um Keller auspumpen. Zudem kam es zu mehreren Erdrutschen.
  • Laut SRF Meteo fiel in der Magadinoebene seit gestern fast so viel Regen wie sonst im ganzen Monat Juni.
  • Auch am Montagabend werden im Tessin starke Regenfälle erwartet.

Überschwemmungen im Tessin am Wochenende

Die Kantonspolizei fordert die Bevölkerung deshalb dazu auf, das eigene Auto nur in dringenden Fällen zu benutzen und sich nicht in der Nähe von Wasserläufen oder Seen aufzuhalten.

Warnung für Sottoceneri und Bellinzona

Ebenfalls gefährlich seien Unterführungen. Diese könnten sich rasch mit Wasser füllen, hält die Tessiner Kantonspolizei in einer am Montagmittag verschickten Mitteilung fest. Auch vor umstürzenden Bäumen wird gewarnt.

Die Unwetterwarnung gilt insbesondere für die Täler des Sottoceneri und der Region Bellinzona.

SRF 4 News, 08. Juni 2020, 06:00 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    "Willkommen in der Klimaerwärmig Menschheit" !
  • Kommentar von Alois Keller  (eyko)
    Die anhaltenden Unwetter und starke Regenfälle halten die Menschen in weiten Teilen der Welt weiter in Atem. Vielerorts wurde sogar Katastrophenalarm ausgelöst. Solche Wetterextreme werden künftig weit häufiger stattfinden werden. Immer mehr Menschen sehen hinter der zunehmenden Zahl von extremen Wetterereignissen klare Indizien für den stattfindenden Klimawandel. Tatsächlich ereignen sich heute deutlich mehr Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen als noch vor einigen Jahrzehnten.
    1. Antwort von Christophe Bühler  ((Bühli))
      Starkregen, entsprechende Bach, Fluss- und Seenüberschwemmungen sind im Tessin seit über 100 Jahren bekannt. Ursachen könnte die Klimaveränderung sein, muss aber nicht. Bausünden, der Bau von Häusern in gefährdeten Zonen von 1900 bis 1980 wiegen vermutlich viel schwerer, da das Einzugsgebiet von Füssen im Kantonsgebiet recht gross ist.
    2. Antwort von Emil Brand  ((Inkognito))
      Magdalenenflut über ganz Mitteleuropa, Anno Domini 1342. Eines von div. Beispielen.