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Legende: Video «Einige Mauern sind eingestürzt» abspielen. Laufzeit 00:52 Minuten.
Aus Tagesschau vom 26.12.2018.
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Von Gebäudetrümmern getroffen Verletzte nach Erdbeben am Ätna

  • Eine Serie von Erdbeben hat die Bewohner rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien in der Nacht aufgeschreckt.
  • Der heftigste Erdstoss hatte die Stärke 4,8.
  • Gebäude in der Stadt Catania wurden beschädigt, mindestens zehn Menschen wurden verletzt.

Der Ätna war am Montagmorgen ausgebrochen, seither erschütterten hunderte, vor allem leichtere Beben die Region. Durch die Eruption des Ätna habe sich am Vulkan ein zwei Kilometer langer Spalt aufgetan, aus dem sich Lava ergoss, erklärte das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie. Der stärkste Erdstoss ereignete sich laut den Experten in nur einem Kilometer Tiefe.

In der Gemeinde Zafferana Etnea ging Ascheregen nieder. In der Ortschaft Santa Venerina stürzten Teile der Fassade der Kirche ein.

Legende: Video Schäden wegen Erdbeben auf Sizilien abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus News-Clip vom 26.12.2018.

Ein Teil einer Autobahn wurde sicherheitshalber gesperrt. Der nahe am Vulkan gelegene Flughafen von Catania blieb aber zunächst geöffnet, wie die Behörden mitteilten.

Der 3300 Meter hohe Ätna gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Es kommt immer wieder zu kleineren und grösseren Eruptionen. Zuletzt war er im Frühjahr 2017 ausgebrochen. Auch der Vulkan Stromboli auf den Äolischen Inseln nahe Sizilien stösst derzeit Lava aus. Experten sehen einen Zusammenhang bei der Aktivität beider Vulkane.

Legende: Video Lavaströme am Ätna abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus News-Clip vom 26.12.2018.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Dieser Aetna zeigt sich von seiner erschaudernden Seite. Da werden Naturkräfte frei, denen wir Menschen uns zu beugen haben. Bewunderung, Erschaudern und Demut vor der Natur sind hier gleichzeitig am Platz. Hoffentlich wird den zu Schaden gekommenen Menschen geholfen. Ich selber würde wohl etwas in grösserer Distanz zum direkten Eruptionsgebiet wohnen wollen, ohne den Leuten, die am Aetna oben wohnen, einen Vorwurf machen zu wollen. Die Natur ist gewaltig stark und wir Menschen relativ klein.
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  • Kommentar von Franz NANNI (igwena ndlovu)
    Brichte ein Vulkan aus, kann man davon ausgehen, dass bald ein Naechster ausbricht.. denn die Schwingungen dieser zT gewaltigen Explosionen gehen um den ganzen Erdball. Entlang der aeusseren "Schale" (Erdmantel), der ja nicht wie eine Eierschale an einem Stueck ist, sondern in verschiedene Platten unterteilt.. vereinfacht ausgedrueckt... so aehnlich wie die fuenf schwingenden Kugeln.. stoesst man die erste an schwingt die Letzte aus und zurueck..
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