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Vulkanausbruch mit Explosionen in Guatemala
Aus Nachrichten vom 08.01.2020.
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Vulkanausbruch in Guatemala Zahlreiche Explosionen am Feuervulkan

  • In Guatemala sind rund 3'000 Menschen im Umkreis des Vulkans «Volcan de Fuego» vorsorglich an sichere Orte gebracht worden.
  • An dem Vulkan gab es zahlreiche mittelschwere bis schwere Explosionen, wie ein Sprecher des örtlichen Zivilschutzes mitteilte.

Die ausgestossenen Aschewolken erreichten eine Höhe von 4'800 Meter über dem Meeresspiegel. Der 3'763 Meter hohe Vulkan liegt rund 35 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt.

Der «Volcan de Fuego» ist einer von drei aktiven Vulkanen in dem mittelamerikanischen Land. Seit 2002 ist der etwa 3700 Meter hohe Berg wieder verstärkt aktiv. Bei einem Ausbruch im Juni 2018 kam es zu rund 200 Toten – etwa 230 Menschen werden seither vermisst.

In Guatemala brach in den vergangenen Tagen auch der Vulkan Santiaguito aus, der rund hundert Kilometer westlich von Guatemala-Stadt liegt. Die Explosionen dieses Vulkans waren schwach bis mittelschwer, wie der Sprecher des Zivilschutzes sagte.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Solange der Mond um unseren Planeten kreist und der Planet um die Sonne, solange haben wir Gezeiten.. und diese spiegeln sich ja real in Ebbe und Flut wider... und natuerlich wird der Einfluss des Monds auch im Erdinnern wirksam, und auch die Verschiebung der Wassermassen spielen eine Rolle.. das sollte mal jemand berechnen wieviele Tonnen da "verschoben " werden und wie viele Gigatonnen auf die Planetenrinde einwirken..
    SF... waere schoen wenn Sie das rausfinden!
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