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75-jährige Beschuldigte bleibt in Haft
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 20.08.2019.
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7-Jähriger in Basel getötet 75-jährige Beschuldigte bleibt in Haft

  • Das Bundesgericht ist nicht auf die Beschwerde der mutmasslichen Täterin gegen die Verlängerung der Untersuchungshaft eingetreten.
  • Die Beschwerde sei nicht ausreichend begründet, heisst es im Urteil des Bundesgerichts. Die Vorinstanz hatte das Risiko einer weiteren Tat angeführt.
  • Die Frau wird beschuldigt, einen 7-jährigen Knaben in Basel mit einem Messerstich in den Hals getötet zu haben.
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Aus dem Archiv: Basel nach Tötung eines 7-Jährigen unter Schock
Aus Schweiz aktuell vom 22.03.2019.
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Die Tat ereignete sich im März 2019. Die Frau wurde noch am gleichen Tag von der Polizei festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt. Diese wurde nach drei Monaten bis am 1. November verlängert.

Zweifel an der Schuldfähigkeit der Frau

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Die zuständige Staatsanwaltschaft führt gegen die mutmassliche Täterin eine Strafuntersuchung wegen vorsätzlicher Tötung und eventuell wegen Mordes. Dies schreibt das Bundesgericht in seinem Urteil. Kurz nach der Tat hatten sich Zweifel an der Schuldfähigkeit der Frau ergeben. Es wurde deshalb ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben.

Das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt hatte die Beschwerde der Frau gegen die Verlängerung der Untersuchungshaft abgewiesen. Es begründete seinen Entscheid mit dem Risiko einer weiteren Tat.

Den Entscheid zog die Beschuldigte ohne Erfolg weiter. Weil die Beschwerde nicht ausreichend begründet war, ist das Bundesgericht darauf nicht eingetreten.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Richtig so. Solche Grosis brauchen wir nicht in der Öffentlichkeit. Wichtig ist, dass sich die nächsten Gerichtsinstanzen nicht weichspülen lassen.
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  • Kommentar von Bruno Bär  (Wahrheitssucher)
    Auch wenn es schwer fällt zu akzeptieren, aber im Rechtsstaat Schweiz durfte diese Mörderin für ihre Entlassung aus der U-Haft bis vor Bundesgericht gehen. Wichtig ist, dass die Richter in so eindeutigen Fällen eine glasklare Abfuhr erteilen. Der Schutz der Öffentlichkeit vor so gefährlichen Menschen hat oberste Priorität.
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