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Der Leistungslohn im Baselbiet gilt in Zukunft auch in den Klassenzimmern
Aus Regionaljournal Basel Baselland vom 15.11.2019.
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Keine Sonderbehandlung Landrat bekräftigt Leistungslohn für Lehrpersonen

Das Baselbieter Parlament stützt die Pläne der Regierung und lehnt eine Motion gegen den Leistungslohn ab.

Der Landrat sagt mit 42:37 Stimmen Nein zu einer Motion des grünen Landrats Klaus Kirchmayr, welcher de facto einen Verzicht auf die Einführung eines Leistungslohns für Lehrpersonen forderte.

Kirchmayr hatte seine Forderung einerseits mit dem massiven Widerstand der Lehrerschaft gegen einen Leistungslohn begründet. Zudem sei es für die Schulleitungen äusserst schwierig, die Arbeit von Lehrpersonen seriös zu beurteilen. Als Beispiel nannte Kirchmayr den Gesamtschulleiter der Primarschule Allschwil, welcher 74 Mitarbeitende unter sich habe und deren Leistung beurteilen müsste. Mit einer flächendeckenden Einführung des Leistungslohns würde «ein praxisfremdes Bürokratie-Monster» geschaffen, so Kirchmayr.

Der Kanton Baselland will für alle Staatsangestellten den Leistungslohn einführen. Der Landrat hatte bereits im Februar die entsprechende Vorlage der Regierung gutgeheissen. Ein Prozent der Gesamtlohnsumme soll für die Honorierung guter und sehr guter Leistungen zur Verfügung stehen.

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