Zum Inhalt springen

Header

Audio
Die Rotterdam-Fans sind zum Teil als gewalttätig bekannt – auch bei der Polizei
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 23.10.2019.
abspielen. Laufzeit 05:05 Minuten.
Inhalt

Fussballspiel gegen Rotterdam Bern bereitet sich auf gewalttätige Fans vor

YB spielt gegen Feyenoord Rotterdam. Die Fans haben nicht den besten Ruf. Die Polizei organisiert sich entsprechend.

Von der niederländischen Fans von Feyenoord Rotterdam werden am Donnerstagabend mehrere tausend Fans erwartet. Gut möglich, dass sie sich in der Innenstadt versammeln, einen Fanmarsch organisieren und gemeinsam zum Stadion marschieren. Rund um Spiele von Feyenoord Rotterdam ist es in den letzten Jahren immer wieder zu Ausschreitungen gekommen – an den verschiedensten Orten im europäischen Ausland.

«Die Ausgangslage ist nicht einfach», sagt Jolanda Egger von der Berner Kantonspolizei. «Im Zusammenhang mit Fans dieser Mannschaft ist es verhältnismässig oft zu Ausschreitungen mit Verletzten gekommen», hält die Polizeisprecherin fest.

Geschlossene Polizeiwachen

Der Personaleinsatz der Polizei wird aufgrund des Spiels und möglichen Ausschreitungen gross sein. Die Kantonspolizei Bern schliesst deshalb am Donnerstag und Freitag die meisten Polizeiwachen im Kanton. Eine Grundversorgung sei aber gewährleistet, teilt die Kantonspolizei Bern mit. Für Anzeigen solle man auf das Onlineportal der Polizei ausweichen.

Erschwerend kommt hinzu, dass viele der erwarteten Fans kein Ticket fürs Stadion haben. Die Leute werden also während des Spiels auf verschiedene Orte verteilt sein. «Wir sind entsprechend mit einem gut sichtbaren Dispositiv vor Ort», so Egger.

Ausschreitungen im August

Zudem hat die Stadt Bern in diesem Sommer schlechte Erfahrungen mit ausländischen Fans gemacht. Ende August kam es vor und nach dem Spiel zwischen YB und der Mannschaft aus Belgrad zu Ausschreitungen. Es gab mehrere Verletzte, ein Polizist gab Warnschüsse ab.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

22 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Claudius Luethi  (@claude)
    ... Aufenthaltsort der Gäste sei in der Stadt oder im Stadion (?), grosses sichtbares Dispositv, Erfahrungen aus Vergangenheit (?), Sichtbarkeit, grundsätzlich, Hochrisikospiel, ... bla, bla, bla, bla? Grundversorgung ist immer noch..., aber man muss doch sagen, dass ...!!

    Fragt euch mal wirklich, ob und für welchen Zweck hier so viel POL aufgeboten wird? Steuergeldkässeli lässt grüssen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Claudius Luethi  (@claude)
    Eigentlich schon erstaunlich, was hier kommentiert wird. Hört doch dem Interview gut zu. Was wir gefragt und wie antwortet Frau Egger darauf? Nicht eine Spur von Fakten! Nur immer wieder Begriffe wie, Ausgangslage, Vorfälle, Gastmannschaft (welche), verhältnismassig, Ausschreitungen, Verletzte, Vorbereitung, Facts seien internationale Auswärtsspiele (?), Vorfeld, Lagebeurteilung, Auswärtige Fans fürs Spiel (?) die kein Eintrittsbillet (?) besitzen, ...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Michael Barmettler  (Michael Barmettler)
    Der brave Schweizer lässt sich einfach alles gefallen. Wie lange noch?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen