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Pop-up Bern Vom Billard-Tisch bis zum Picknick auf dem Kreisel

An neun verschiedenen Orten in der Stadt Bern haben Anwohner ihr Wohnumfeld temporär umgestaltet.

Drei Personen sitzen an einem Tischchen.
Legende: Aus einem Verkehrskreisel wird ein lauschiges Plätzchen: eines von neun Pop-up-Projekten diesen Sommer in Bern. ZVG

«Pop-up Bern» nennt die Stadt Bern die Idee, dass Anwohnerinnen und Anwohner ihr Wohnumfeld selber in Beschlag nehmen und zeitlich begrenzt umgestalten können.

Neun solche Projekte wurden diesen Sommer in der Stadt realisiert. «Das ist ein guter Rücklauf für die wenigen Kommunikationsmassnahmen, die getroffen wurden», bilanziert Projektleiterin Claudia Luder.

Auch sei es zu keinen Zwischenfällen gekommen. «Es war erstaunlich, wie wenig Probleme es im Betrieb gab», so Claudia Luder. Im Vorfeld habe es Zweifel wegen Lärm und Abfall gegeben, «aber die Ängste haben sich in keinem Projekt bestätigt».

Klar sei deshalb, dass «Pop-up Bern» auch nächsten Sommer wieder durchgeführt werde.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Stephan Kormann (Solarsail)
    Das ist ein wirklich gutes Projekt. Wenig Aufwand, wenig Kosten. Schlank und effizient umsetzbar ohne dass der Steuerzahler viel zahlt entfaltetes viel Wirkung. Ganz im Sinn des New Public Management. Die Stadt Bern als innovativer Player. Mit wenigen Mittel maximaler Ertrag. Gratulation zu dieser Initiative.
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