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Demonstranten laufen mit Fahnen.
Legende: Der Ostermarsch am Bodensee haben Tradition. Bereits zum achten Mal laufen die Menschen durch Romanshorn. wolfgang frey
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Ostschweiz Ostermarsch für den Frieden

Rund 750 Menschen haben im Romanshorn (TG) an einem Ostermarsch teilgenommen. Die Teilnehmer machten sich stark für Frieden und Solidarität mit Flüchtlingen ein.

Die Teilnehmer des Internationalen Bodensee-Friedenswegs zogen am Ostermontag unter dem Motto «Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten» durch Romanshorn TG am Bodensee.

Mit Plakaten und Spruchbändern erinnerten die Demonstrantinnen und Demonstranten daran, dass kriegerische Konflikte und damit die Ursachen der rekordhohen Zahl von Flüchtlingen auch mit Waffen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich befeuert würden, schrieben die Organisatoren.

Gerade an den Ufern des Bodensees werde von mehr als 20 Unternehmen Militärtechnik produziert, hiess es in der Mitteilung. Auf dem Friedensweg wollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam der Opfer von Terrorismus und Kriegen gedenken.

Es war der achte Internationale Friedensweg am Bodensee. Zur Teilnahme hatten mehr als 50 kirchliche, soziale, gewerkschaftliche und friedenspolitischen Organisationen aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Liechtenstein aufgerufen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris  (zombie1969)
    "Mit dem Export von Kriegsmaterial und den Investitionen von Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Kriegsmaterialkonzerne sei die Schweiz Teil der Kriegsmaschinerie" Diesen hilflosen Ostermarsch-Veranstaltungen stehen die Fakten inzwischen derart entgegen, dass dort ohnehin schon länger gähnende Leere herrscht. Geht kaum noch jemand hin! Die Musik spielt inzwischen längst in Paris, in Brüssel, London oder Köln. Da können Ostermarschteilnehmer aufrufen, wozu sie wollen.