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Unruhige Nacht in der Zentralschweiz
Aus Tagesschau vom 03.07.2020.
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Unwetter im Kanton Luzern Schäden in Millionenhöhe erwartet

  • Heftige Gewitter mit starken Regenfällen haben am Donnerstag in der Region Luzern erneut zu Überschwemmungen geführt.
  • Betroffen waren Luzern, Malters, Emmen, Buchrain, Rain und Gebiete in Neuenkirch, aber auch das Entlebuch und der Raum Hochdorf.
  • Am meisten Regen fiel am Donnerstagnachmittag und -abend in Entlebuch mit 81 Millimetern.
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Der Feuerwehrinspektor Vinzenz Graf rechnet mit einer hohen Schadensumme.
02:48 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 03.07.2020.
abspielen. Laufzeit 02:48 Minuten.

Das Regenwasser sorgte an verschiedenen Orten für überflutete Strassen und Unterführungen und vollgelaufene Keller und es verstopfte Geschiebesammler in Fliessgewässern.

Zahlreiche Feuerwehren waren im Einsatz. Betroffen war auch die Autobahn A4 bei Buchrain, welche überschwemmt wurde.

Der öffentliche Verkehr stand teilweise still, so war die Zugsverbindung zwischen Sempach-Neuenkirch und Sursee am Abend unterbrochen.

Es sei eine hohe Schadensumme von acht bis zehn Millionen Franken zu erwarten, sagte der Kantonale Feuerwehrinspektor Vinzenz Graf gegenüber von SRF News. Bei der Gebäudeversicherung des Kantons Luzern gingen bis am Freitagabend 400 Schadenmeldungen mit einer Schadensumme von 2,5 Millionen Franken ein.

SRF Meteo, 2.7.2020, 19:55 Uhr;

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Graber  (PG)
    Heftige Gewitter und langanhaltende Regenzeiten hat es immer schon gegeben, aber das Wasser hat Probleme abzufliessen. Der Grund ist aus meiner Sicht naheliegend - Wasser kann nicht durch Beton und Asphalt dringen und sucht sich dann halt seinen Weg. Und das bedeutet, die Gewässer steigen schneller an und über. Kurz - wir brauchen wieder mehr Grünflächen, dürfen nicht einfach alles überbauen, sondern müssen der Natur Platz geben.
    1. Antwort von Mark Stalden  (Mark)
      Regenzeiten gibt es in Asien nicht hier :) Das Problem ist nur Bedingt die Versiegelung der Böden. Höhere Temperaturen bringen ganz einfach Stärkere Niederschläge, manchmal zu wenig und eben dann Zuviel.
  • Kommentar von Eva Heinzer  (heinzereva)
    Traurig, aber wahr, zu den unbekannten Viren müssen wir uns in Zukunft auch mit solchen Situationen vermehrt auseinandersetzen. Das Klima fragt uns nicht.
    1. Antwort von Hans Meier  (CO2-HAHA)
      Als hätte es noch nie heftige Sommergewitter gegeben!!
    2. Antwort von Martin Müller  (Nonaeol)
      Dem Klima ist es egal, was wir tun. In der Vergangenheit hat es keinen Anstieg von Extremwetterereignissen gegeben. Bitte schauen Sie genügend weit in der Vergangenheit zurück, und nicht nur bis zu jenem Zeitpunkt, ab welchem sich eine gefährliche Zunahme zeigen lässt. Es ist immer das gleiche Problem: Man fokussiert auf ein bestimmtes Problem oder einen bestimmten kleinen Zeitraum und lässt den grossen Kontext aussen vor, der einen zu einer besseren Einschätzung der Lage bringen würde.
    3. Antwort von Adriano Granello  (Adriano Granello)
      Jetzt am 3. Juli, 09:30 Uhr, ist es hier am Zürichsee gerade mal 17,3 Grad Celsius "warm". Diese offensichtliche Klimakatastrophe ist absolut unglaublich, ich bin total empört!
    4. Antwort von Mark Stalden  (Mark)
      Es geht um die Häufiger auftretenden Extrem Ereignisse Herr Meier.