Zum Inhalt springen

Header

Audio
FCZ-Hooligan von Prime-Tower-Schlägerei verhaftet
Aus SRF 4 News aktuell vom 17.12.2019.
abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.
Inhalt

GC-Fan brutal verprügelt Polizei verhaftet mutmasslichen Haupttäter

  • Nach langer Untersuchungshaft hat ein 24-jähriger FCZ-Anhänger gestanden, einen GC-Fan vor eineinhalb Jahren brutal getreten und geschlagen zu haben.
  • Detektive der Stadtpolizei Zürich sind ihm auf die Schliche gekommen.
Video
Aus dem Archiv: Schockierende Gewaltszenen in Zürich
Aus Schweiz aktuell vom 22.03.2018.
abspielen

Bereits am 12. September 2019 verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Auftrag der Staatsanwaltschaft einen mutmasslichen Täter. Ihm wird vorgeworfen, im Februar 2018 auf dem Maag-Platz einen wehrlos am Boden liegenden GC-Fan mit Fusstritten verletzt zu haben.

Detektive der Stadtpolizei Zürich kamen auf die Spur eines 24-Jährigen. Der Tatverdächtige ist Mitglied einer FCZ- Fangruppierung. Er wird beschuldigt, einer der Haupttäter bei den Angriffen gewesen zu sein.

Bei der Erstbefragung nicht geständig

Der Mann wurde im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am 12. September 2019 an seinem Wohnort in der Stadt Zürich festgenommen. Bei der polizeilichen Befragung zeigte er sich nicht geständig. Danach wurde er der Staatsanwaltschaft zugeführt, die Antrag auf Untersuchungshaft stellte.

Diese wurde in der Folge durch das Zwangsmassnahmengericht gutgeheissen. Bei der Einvernahme durch den zuständigen Staatsanwalt, am 5. Dezember 2019, gestand der junge Mann die Tat.

Nach dieser Befragung wurde er nach Wegfall der Haftgründe aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Verfahren der Staatsanwaltschaft gegen den Mann dauert an. Er muss mit einer Freiheitsstrafe rechnen.

Brutale Schlägerei beim Prime Tower

Am 28. Februar 2018 kam es vor dem Fussball Cup-Halbfinalspiel FCZ gegen GC beim Prime Tower zu einem Vorfall, bei dem GC-Anhänger von Unbekannten, mutmasslich FCZ-Fans, angegriffen und massiv mit Fäusten und Füssen gegen den Kopf geschlagen und getreten wurden.

Die unbekannten Angreifer flüchteten nach dem Angriff. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich weder Verletzte noch andere Personen vor Ort. In der Folge nahm die Stadtpolizei Zürich die Ermittlungen auf. Dabei wurde am 22. März 2018 eine Medienmitteilung mit einem Video des Vorfalls veröffentlicht und Zeuginnen und Zeugen gesucht.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    "...als die Polizie eintraf waren alle Verletzten verschwunden". Also wo liegt denn nun das Problem? So entstehen der unbeteiligten Öffentlichkeit nicht auch noch zusätzliche Kosten.
    Ich wäre für sogenannte "Prügelplätze". Hier lässt sich der Staat weder in Form von Schutz und Rettung noch die Öffentlichkeit in Form von späteren Versicherungsleistungen blicken. Wer prügeln will soll, trägt die Lasten der Folgen dann aber eben Konsequent auch selber.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    DAS ist mehr als nur Gewalt (mit unerschrockenen, erfahrenen Krieger). - Sicher kein Fan-Verhalten!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen