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Legende: Audio Eigene Handy-Antennen für Rettungskräfte an der Streetparade abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 08.08.2019.
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Sicherheit an Streetparade Rettungskräfte erhalten eigenes Handynetz

Mit eigenen Antennen soll dafür gesorgt werden, dass die Rettungskräfte am Zürcher Grossanlass trotz Mobilfunk-Überlastung erreichbar sind.

Für die bevorstehende Streetparade in Zürich haben die Stadtbehörden ein eigenes Kommunikationssystem aufgebaut. Die Stadt habe für zwei Antennen eine Versuchskonzession des Bundes erhalten, bestätigte der Verantwortliche von «Schutz und Rettung» dem SRF Regionaljournal Zürich Schaffhausen.

Damit soll die Kommunikation unter den Einsatzkräften sichergestellt werden. Denn die gängigen Netze seien während der Grossveranstaltung jeweils überlastet. Die Verbindungen könnten abbrechen.

Unabhängig vom regulären Handynetz

Felix Fischer ist bei «Schutz und Rettung» für das neue System zuständig. Er erklärt, dass die neuen Funksender auf einer Frequenz senden, auf dem auch die normalen Mobiltelefone funktionieren. Die Sender seien jedoch Rettungskräften vorbehalten und würden auch dann noch funktionieren, wenn das reguläre Netz überlastet sei. Die beiden neuen Antennen befänden sich an der Limmat und beim Seebecken, wo die meisten Leute unterwegs seien.

Legende: Video Besucherrekord an der grössten Techno-Parade abspielen. Laufzeit 01:59 Minuten.
Aus Tagesschau vom 11.08.2018.

Die Konzession des Bundes für die beiden Antennen wurde vorläufig bis Ende Jahr erteilt. Schutz und Rettung Zürich plant aber, die Antennen fix zu installieren, sodass diese auch in Zukunft für Grossanlässe zum Einsatz kommen könnten. Die entsprechenden Schritte dazu seien eingeleitet worden, sagt Felix Fischer von Schutz und Rettung.

Die Street-Parade findet zum 28. Mal statt. Erwartet werden mehrere hunderttausend Besucherinnen und Besucher.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Es ist an den Menschen in den Städten Grossänlasse auf ein Minimum zu reduzieren und diese turnusgemäss abzuhalten. Dazu gehören alle Formen von Anlässen, die basale Grundversorgung wie Wasser belasten, die zu unnötigen Müll führen .... Zu meinen Kläranlagen und die Menschen, die den Mülle entsorgen, werden es schon richten, ist langsam aber sicher ein Spiel mit immer unsicher werdendem Ausgang.
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    1. Antwort von Peter Singer  (P.S.)
      Die Street Parade verursacht keinen Abfall, sondern die Menschen die sie besuchen. Bei 39.2 Tonnen Abfall auf eine Million Menschen im letzten Jahr macht das knapp 40 Gramm pro Person, die liegen bleibt. Ziemlich wenig, ich bin sicher, eine durchschnittliche Person produziert an einem normalen Tag mehr Müll
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    2. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Durchschnittswerte in Ehren...Es sind die von ihnen erwähnten 39 Tonnen Abfall, die es zu entsorgen gilt....Von der Wasserbelastung durch Drogen ganz zu schweigen...
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    3. Antwort von Peter Isler  (SchweizerQualität)
      "Basale Grundversorgung"... Ein Pleonasmus um sich die Etikette des Intellekts aufkleben zu können..?
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  • Kommentar von Stefano Simeone  (SteSi)
    Wieso können sich Sicherheits- und Rettungskräfte nicht auf das eigens für sie realisierte, millionenteure Polycom unterhalten?
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  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Sind so viele Jahre Streetparade nicht einfach genug? Wie so manche Grossanlässe, die sich auf ein Gewohnheitsrecht berufen, dass mit der aktuellen Situation einfach nicht mehr vereinbar sind. Die Belastungen auf allen Ebenen sind derart nicht mehr einfach wegzustecken auch mit dem grössten 'Recycling' Effort nicht. Ganz zu Schweigen von der Belastung post Festum mit Drogen und im Herbst dann mit Alkoholikas .....
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    1. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Solange gewisse Einheitswelt-Ideologen und der Slogan: alles ist gut, was "links" lastig ist, die Konsum- und Spassgesellschaft trägt und ausmacht, "antigone kunz", wird diese Abfall- und Verblödungs-"Street Parade" jedes Jahr im August, die Stadt Zürich zu einer Müllhalde verwandeln! Mit Rauch, Nikotin und Drogen, jeder Art und Unart, entsteht das johlende Spiegelbild der heutigen Spassgesellschaft! Was die "alten Römer" konnten, können die heutigen "Ausgeflippten" doch sicher auch...……..!
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    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Vermutlich gibt es in den Raver Kreisen, Leute welche immer noch schön Geld machen, denn nur zur "Freude am Vergnügen" macht das heute niemand mehr!
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    3. Antwort von Peter Isler  (SchweizerQualität)
      Welche "Situation" genau? In Zürich ist alle Infrastruktur für so einen Anlass vorhanden. Die par wenigen Zürcher die den Anlass nicht mögen können ihm problemlos aus dem Weg gehen, Besucher kommen mit dem ÖV. Umweltschäden entstehen nicht bei solch punktuellen Anlässen sondern im Alltag der Leute und der Industrie. Also wirklich... Sie kritisieren wohl alles, oder?
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    4. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Als ehemaliger Triathlet bin ich wütend, dass die Stadt den Ironman nicht mehr wollte und rausgeekelt hat. Aber Sport ist in Mauch-City schon seit Jahr und Tag verpönt.
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    5. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Herr Isler ich stelle hier alle Grossanlässe in Frage, die aus reiner Gewohnheit und einem Konsumdiktat weitergeführt werden und städtische Infrastrukturen belasten. Denn das tun sie. Nicht nur die Landschaften auch Städte sollten ein Recht auf grossanlassfreie Zeiträume haben.
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